Der gastronomische Roman

In der Welt gibt es keine nationale Kuche, in der die Kartoffeln den Ehrenplatz nicht einnehmen wurden.

Die Heimat der Kartoffeln – Lateinamerika. Die Inkas – die altertumlichste Bevolkerung des Landes – nannten die Kartoffeln papa und kochten es genau nach den Stunden, die Minuten abzahlend. Sie wussten eine Menge der Rezepte der Vorbereitung der Kartoffeln, unter denen auch der Prototyp der modernen Chips – tschuno war. Es war neben 150 Arten der wilden Kartoffeln damals bekannt.

Der Weg der Kartoffeln aus Lateinamerika ging durch Schweden, Irland, Deutschland, England, Italien, Spanien. In am Anfang es aen nicht, mit ihm liebaugelten. Die Blumen der Kartoffeln schienen auserlesen, deshalb durch sie schmuckten die Frisuren und die Kleider. Sogar konnten geschickt den Koch, wie es nicht uberlegen, vorzubereiten. Manchmal brieten sie auf dem Ol das Kraut, was nicht lecker war, und die Kartoffeln konnten des kulinarischen Vertrauens auf keine Weise erobern.

In 1616 sind die Kartoffeln bis zu Paris gelangen. Hier haben es pomme de terre – der Erdapfel genannt. Und darin war die Tradition der Franzosen welitschat ganz rund, einschlielich die Tomate, dem Apfel.

Jedoch wurden nur durch hundert Jahre die Kartoffeln eine gastronomische Kultur und hat von vielem geschmeckt. Es trug zum Erfolg Apotheker Antuan Ogjust Parmantje bei. Er hat sassejal das Kartoffelfeld eben den Tagesschutz gestellt, als alle sehr intrigiert hat. In der Nacht, wie auch erwartete der Apotheker, die Kartoffeln stahlen.

Parmantje wurde verherrlicht und wurde der Ehre ausgezeichnet, beim Hof vorzukommen und, verewigt im Denkmal zu sein. Der Verdienste bei ihm ist viel wirklich. Und aller diese betreffen die Kartoffeln. Es hat er die Weise des Erhaltens der Kartoffelstarke erdacht, hat eine Menge der Platten aus den Kartoffeln geschaffen und sogar hat das seltene Getrank – der Wein aus den Kartoffeln demonstriert. Zu Ehren des Apothekers sind etwas kulinarische Rezepte, unter denen die Kartoffelsuppe potage Parmantier genannt.

Die Belgier haben die Kartoffeln tartjufel getauft, auf seine Ahnlichkeit mit der Truffel andeutend, und haben spater das Museum der Kartoffeln geschaffen, wo sich auch das bekannte Leinen Van Goghs Jedoki der Kartoffeln befindet.

In Deutschland – im ubrigen, wie auch in Russland – in Bezug auf die Kartoffeln waren die scharfen Manahmen des staatlichen Charakters unternommen. Kaiser Wilgelm I hat dekretiert, in dem gesagt wurde, dass den Menschen, nicht wunschend, uberseeisch owoschtsch zu zuchten, die Nasen und die Ohren abschneiden werden.

Jedoch die modernen Europaer, wunschend, den Menschen zu verewigen, der zu den Vertrieb der Kartoffeln in Europa beitrug, wosdwigli in Deutschland in der Stadt Offenburg hat niemanden das Denkmal Frensissu Drake. Der beruhmte englische Seefahrer, der Pirat, der den aristokratischen Titel trug, halt in der Hand die Blume der Kartoffeln. Freilich, beruhigen sich bis jetzt die Streite nicht: ob wirklich Herr Drake dostoin solcher Ehre

Heute ist es ohne Kartoffeln unmoglich sich, die russische Kochkunst und das Menu einer beliebigen russischen Familie vorzustellen. Unser gastronomischer Roman mit den Kartoffeln hat noch in petrowskije die Zeiten angefangen, aber zuerst war darin die Gegenseitigkeit nicht. Der Zar hat die Platten aus den Kartoffeln im Ausland probiert und hat sich entschieden, dass man die Kartoffeln zu Russland anfahren muss. Jedoch hat ihr Geschmack den Landsleuten nicht gefallen, und gewohnheitsmaig parenaja schien die Rube ist als die nicht sympathische Hackfrucht um vieles leckerer. Russland hat die Kartoffeln durchaus nicht mit offenen Armen begegnet, es von den Teufelsapfeln getauft und fur die Sunde den Gebrauch der Kartoffeln in die Nahrung haltend, sowie, die Kartoffelaufruhre veranstaltend.

Peter der I schenkte die Sacke der Kartoffeln den vornehmen Wurdentragern mit dem Auftrag, es zu zuchten, aber, die Kartoffeln sie liebgewinnen konnte nicht zu zwingen. Katharina II. hat petrowskuju den Einfall bis zum Ende hingefuhrt. Die Partei der Kartoffeln eingekauft, hat sie es nach den Gouvernements abgesandt. Dabei hat etwas Verordnungen anlasslich der Beziehung zu uberseeisch owoschtschu verlegt, sowie hat die gelehrten Manner von der Zusammenstellung der Instruktionen nach seiner Zuchtung unter den Bedingungen des russischen Klimas und sogar nach dem Gebrauch der Kartoffeln in die Nahrung verblufft.

Ging die Zeit, sowohl die Kartoffeln haben auch das Vertrauen, und die Liebe immerhin erobert. Es haben begonnen, fur die geschmacklichen Qualitaten allen ausnahmslos zu schatzen: sowohl die Aristokraten, als auch die einfachen Menschen. Des Kochs waren in der Begeisterung von den Kartoffeln, doch gab er einer beliebigen Weise der Vorbereitung nach.

Die Gelehrten haben die Kartoffeln sehr nutzlich fur den Organismus gefunden. Darin gibt es die Vitamine Mit, В1, В2, RR, das Eisen, der Schwefel, das Jod. Aber sein groter Wert darin, dass er eine Hauptquelle des Kaliums ist, die fur die normale Arbeit des Herzes notwendig ist. Das ganztagige Bedurfnis nach dem Kalium kann man befriedigen, fur den Tag 500 Gramme der Kartoffeln aufgeessen. Des Vitamins Mit grosser in den neuen Kartoffeln. Die Kartoffeln – die Quelle der Energie, die in seiner Starke enthalten ist. Er nimmt den zweiten Platz nach dem grunen Gemuse nach dem Inhalt darin folijewoj die Sauren ein.

Die Kartoffeln bewahren es muss an der trockenen und kuhlen Stelle mit der guten Luftung. Es gibt die grun werdenden und sprieenden Kartoffeln es ist nicht empfehlenswert, da in ihnen das Toxin solanin angesammelt wird.

DIE REZEPTE

Die Kartoffelsuppe mit den Pilzen

250 g der Champignon,

Die Zwiebel,

250 g der Kartoffeln,

Die Oliven ohne Kerne,

Die Butter,

Das Lorbeerblatt,

Das Salz, den gemahlenen schwarzen Pfeffer, den duftigen Pfeffer-goroschek,

Die Petersilie.

Die Champignon aufzuschneiden, der Krummungen klein naschinkowat.

Die Pilze und die Zwiebel obscharit auf der Butter.

Die Kartoffeln von den Wurfeln aufzuschneiden, auszuwaschen und mit den Wurzigkeiten 10 Minuten zu kochen,

Wonach die Pilze und die Oliven zu erganzen.

Zu garen, vom Kraut und sauren Sahne zu schmucken.

Der Kartoffelsalat

400 g der Kartoffeln,

100 g des Eingesauertkohls,

100 g salzig oder marinowannych der Pilze,

Die Zwiebel,

kinsa,

Das Salz, den schwarzen Pfeffer,

Das Olivenol.

Die Kartoffeln abzukochen, abzukuhlen und von den Wurfeln aufzuschneiden.

Auf den Teller von den Schichten auszustellen, den Kohl und die Pilze abwechselnd.

Zu salzen, zu pfeffern, vom Olivenol zurechtzumachen, durch das Kraut kinsy zu schmucken.

Der Kartoffelauflauf

500 g der Salzkartoffeln,

100 g geraucherten Speckes,

Die kleine Zwiebel,

150 g des festen Kases,

2 Tomaten,

50 g der Milch,

Der schwarze gemahlene Pfeffer, das Salz,

oregano,

Das Ol fur das Pinseln die Formen,

Das Kraut.

Die Kartoffeln von den Scheibchen aufzuschneiden und, in die Form zu legen,

Mit den Wurzigkeiten zu bestreuen und, von der Milch zu begieen.

Oben geraucherten Speck und wieder die Schicht der Kartoffeln zu legen,

Die Kartoffeln fein naresannymi von den Tomaten zu schlieen.

Zu salzen, zu pfeffern und vom geriebenen Kase zu bestreuen.

In der Backrohre 25-30 Minuten bei der Temperatur 180 S zu uberbacken