Die Moden und die Gefuhle

Wenn ich uber die Frauenzeitschriften in Russland am Anfang des XIX. Jahrhunderts sage, verwundern sich die Zuhorer, dass solche uberhaupt existierten. Jedoch sind die Ausgaben fur die Damen in Europa noch Ende das XVI. Jahrhundert, und in Russland – in der Mitte des XVIII. Jahrhunderts erschienen. Und die erste Frauenzeitschrift bei uns hat der bekannteste Herausgeber und der Literat der Katharinas Epoche Nikolaj Nowikow geschaffen.

Sein Leben die Bibliotheken fur der Damentoilette zeigte es sich sehr kurz, wie im ubrigen und anderer fruher Frauenzeitschriften. Die Ausgaben wurden aus Mangel an den Abonnenten, und entsprechend und des Geldes geschlossen. Als den ersten Langleber hat sich die DamenzeitschriftFursten P.I.Schalikowas erwiesen. Er ging im Laufe von 10 Jahren hinaus!

Woruber die Frauenzeitschriften des vorvorigen Jahrhunderts schrieben Merkwurdigst, dass uber selb – uber die Liebe, die Gefuhle, die Beziehungen, der Familie, der Mode, der Literatur …

Die Frauenzeitschriften sind im Laufe der Feier der sentimentalen Richtung in der Literatur erschienen. Und es wenn von ihm zu erscheinen war Doch verband sich die Frau in der Kultur mit den Gefuhlen, den Emotionen, dem intimen Kreis des Lebens immer.

Gerade der Sentimentalismus hat die gegenwartige Revolution in der Literatur erzeugt, und fing moglich offentlich an, uber die Liebe, ihre Freuden und die Leiden zu schreiben. Die Gefuhle haben auf den zweiten Plan die Vernunft und die Schuld zugeschoben.

Ungeachtet was die Herausgeber und die Redakteur der ersten weiblichen Ausgaben waren die Manner, die Zeitschriften lobten auf jede Weise und preisten das schwache Geschlecht. In der ersten Nummer der Zeitschrift fur nett (1804) ist gelesen: die Frauen – nettst, liebenswurdig, kann man sagen, das gottliche Werk; ohne Frauen konnten wir nicht existieren. Die Frauen – das Werk, das wseju prirodoju beliebt wird. Wenn die Frau das Mager-, beschadigte Gemut, wen jenem pritschinoju hat Die Manner! Ob von ihm mudreno, das sanfte Lamm in den Tiger umzuwandeln. Das gottliche Werk anders konnte nicht entstehen, wie mit dem engelgleichen Gemut.

Auer den flammenden Dithyramben dem schonen Fuboden veroffentlichten die Zeitschriften die vielfaltigen Liebesgeschichten, deren Ereignisse in exotischem Osten, in antikem Griechenland oder zu den pseudohistorischen Zeiten geschehen. Wobei die Marchen nicht vom Happyend immer zu Ende gingen. Der zornige Khan totet die Lieblingsfrau, wegen dem Verrat verdachtigend, und zeigt sie sich ist unschuldig. Der strenge Vater verbietet, sich zwei verliebt zu treffen, und der junge Mann geht in den Freitod. Mehrmals vergossen die netten Leserinnen die Tranen uber diesen schrecklichen Leidenschaften.

Die Frauenzeitschriften strebten auf jede Weise, die Herze der Leserinnen zu erobern, sie zur Urheberschaft einladend und im Namen der Frauen des Werke, die von den Mannern geschrieben sind veroffentlichend.

Du mich unterrichtetest das Herz

Und rasljubit liebzugewinnen;

Ich mochte, rasljubila,

Lehre zu mogen nicht.

Die Mehrheit der poetischen Werke beschreiben die Leiden der stummen oder verlorenen Liebe.

Ich mag grausam leidenschaftlich,

Ich mag sowohl dem Herz als auch der Seele,

Aber ich mag es vergeblich;

Leider! Er flammt zu anderem.

Die Abteilung der Mode ist noch in der Zeitschrift Nowikowa erschienen, und spater wurde obligatorisch in allen Ausgaben fur die Frauen. Es ist interessant, dass sogar der Bote Europas (die neutrale informative Zeitschrift) am Anfang des XIX. Jahrhunderts begonnen hat, die Moden zu veroffentlichen, offenbar wunschend, den zunehmenden weiblichen Horsaal heranzuziehen.

Gewohnlich wurde die Abteilung der Moden aus den franzosischen Zeitschriften ubersetzt und stellte die ausfuhrliche Beschreibung der vielfaltigen Kleidungen dar. Den Texten wurden die Bilder – die Schwarz-Weigravuren beigefugt, die manchmal manuell ausgemalt sind.

In die Damenzeitschrift 1806 ist gelesen:

Paris. In den Vorstellungen sehen viel schwarzer samtigen Hute, tisnenych und glatt, mit den rosa sehr kurzen Federn.

Es gibt nichts besser fur neglische, wie die Motorhaube atlas- blau auf dem weien Futter mit beloju opuschkoju, der Fasson des Gewohnlichen; sehr anstandig finden die Motorhauben die Weien schrag von den Streifen aus den breiten Banden.

Wie auch jetzt, manchmal mussten die Modedamen den Komfort fur die Schonheit opfern: die Weien seidenen Strumpfe in der notwendigen Mode, obwohl der Schmutz alle Straen abdecken wurde!

Es wurden auch die Notizen uber der Mannermode unterbracht: der junge Mann – ob sidelez er oder der Kaufmann – wagt heutzutage nicht, sich auf den Hals das rote Tuch mit den gelben Farben umzubinden!

Hier wurden irgendwelche modische Neuheiten kritisiert: die Wedel sind aus verschiedenen Kernen gebildet; schlecht fur machanja.

Nichtsdestoweniger benachrichtigt die Damenzeitschrift den Leser: Dir ist die Herrschaft der Mode bekannt. Die Dummheit hat sie gegeboren, und die Vernunft adoptiert … In den groen Stadten wollen ist besser, lacherlich nach der Mode zu sein, als seltsam zu scheinen, sich auf den Geschmack, – ossobliwo die Frauen bekleidend, denen die Erziehung die Festigkeit des Charakters nicht gibt. Merkwurdig, aber dieser Rat bleibt aktuell und durch 200 Jahre.