Die eitle Blume

Die Schonheit der Pfingstrose bemerkend und ihm gehorig zuruckgebend, sagten die Menschen, dass er fast auch schon ist, wie die Rose. Fast die Pfingstrose konnte es auf keine Weise ertragen, einschlielich sich wurdig bolschego. Wenn die Gottin die Flora sich in die Helfer nicht es gewahlt hat, und hat er sich die Rose, furchtbar emport und fing an, in den Umfangen zu wachsen, um die Nebenbuhlerin wenn nicht von der Harmonie, so von der Zahl der Blumenblatter zu verdunkeln. Die Gottin, zornig von solcher Selbstverliebtheit, hat versprochen, dass kein Schmetterling in seinen Scho fur die Gebuhr des Nektars herabfallen wird, keine Biene wird verfuhrt werden, dort den Honig zu suchen, kein Madchen wird die Blume zur Brust anstecken. Die Pfingstrose ist von der Verlegenheit errotet.

Zum Gluck hat sich die Flora gemildert und hat die Fluche abgenommen. Die Pfingstrose blagouchajet zieht zu sich der schonen Schmetterlinge und der Bienen eben heran, und die Menschen trennen es in den Garten gern, es vor allen ubrigen Farben oft bevorzugend.

Ein Chinese so mochte die Pfingstrosen, was ihrem Studium das ganze Leben gewidmet hat. Er hat den prachtigen Garten gezuchtet, der aus ein Pfingstrosen besteht, wo man die am meisten verschiedenen Sorten sehen konnte. Er wusste von diesen Farben allen ermudete nicht, sie zu beobachten.

Einmal wurde zu ihm ins Haus das Madchen beklopft. Sie suchte die Zuflucht und eine beliebige Arbeit. Nach dem Gemut ist dem Gelehrten stranniza gefallen, und er hat sie beherbergt. Sie hat die Weisheiten der Blumenzucht schnell angeeignet, und sie besprachen schon zu gleichen Teilen die Fragen uber den Abgang des Gartens.

Allmahlich ist die Liebe zwischen ihnen aufgeflammt. Der junge Mann wollte, dass die Geliebte eine vollwertige Hauswirtin in seinem Haus wird, und hat den Priester fur die Zeremonie eingeladen. Jedoch wenn der Priester gekommen ist, das Madchen ist verlorengegangen. Sie bewog sich wie der Schatten gestattete sich nicht, zu fangen. Endlich, der Schatten ist auf die Wand stehengeblieben, und der Gelehrte hat gehort: Ich der Geist der Pfingstrose. Deine Liebe hat mir die menschliche Gestalt gegeben. Jedoch kann niemand anderen meiner sehen. Von nun an kann ich mit dir nicht sein. Lebe wohl!.

Anderer chinesischer Gartenbauer beim Namen Cho-Tschi hatte den prachtigen Garten, es ist kaiserlich nicht schlechter. Irgendwie ging Mal vorbei mit den Freunden der Sohn des Wurdentragers – unerzogener und grobe Tschang-Ej. Den Alten gesehen, der fur die Pflanzen vorsichtig sorgte, hat er sich entschieden, uber ihm zu lachen und fing an, die Blumen zu zertreten. Mit dem Schmerz im Herz sah es der Gartenbauer, spater hat den Stab gefasst, ging des Vandalen nach dem Rucken weg und hat hinausgeworfen. Aber die Pfingstrosen sind schon umgekommen. Wie unglucklicher Cho-Tschi weinte! Plotzlich hat er verstanden, was nicht ein: neben ihm stand das Madchen. Sie hat gesagt, was seinem Kummer helfen wird und befahl, des Wassers zu bringen. Wenn der Alte zuruckgekehrt ist, standen alle Blumen – prachtiger und schoner vorig schon.

Neidischer Tschang-Ej wurde nicht beruhigt und traumte, zu rachen. Er hat das Gerucht daruber, dass der Gartner – der Zauberer herumgetragen, der die Menschen totet. Den Alten haben gefasst und haben in temnizu geschlossen. Der junge Mann hat sich mit den Freundchen in den Garten mit der Absicht powydergiwat die zauberhaften Pflanzen wieder begeben. Jedoch sind die Blumen gegen sie auferstanden. Die Pfingstrosen haben sich in die schonen Madchen verwandelt. Die Armel geschlagen, haben sie den furchtbaren Orkan herbeigerufen, der die Genossen Tschang-Eja niedergerissen hat, und es hat in nawosnuju die Grube fortgetragen, wo Tschang-Ej und gestorben ist.

Cho-Tschi sofort haben von die Wachter befreit. Niemand hat nicht mehr weggefegt, seine Farben anzuruhren. Und der Alte dazwischen molodel hat sich in den jungen Mann eben verwandelt. Irgendwie ist Mal, wenn er mit der Pfingstrose liebaugelte, vor ihm die Gottin erschienen, in der er das Madchen erkannt hat, das die Blumen rettete. Sie hat an ihn behandelt: Cho-Tschi! Du hast die Vollkommenheit erreicht. Fur deine Liebe und die Ergebenheit den Farben ruft der Schopfer dich in den himmlischen Garten. Wir gehen!

Die Gottin und Cho-Tschi haben sich in der Wolke aufgelost, aus der die Stimme geklungen hat: liebt, wen die Blumen und beschutzt sie, vergrossert das Gluck und wird die Gluckseligkeit bekommen. Und geht, wen mit ihnen schlecht um und zerstort sie, wird unglucklich sein und wird sich den strengsten Strafen unterziehen!

Fur die Chinesen die Pfingstrose – die Mannerblume; er bedeutet den Ruhm, den Reichtum, die Jugend, den Erfolg, die Liebe. Die Kaiser hielten fur seine Blume, da es nur die edlen Insekten, ahnlich der Biene betreffen.

Die altertumlichen Manuskripte teilen daruber mit, was, die Pfingstrosen in China zu trennen noch im Laufe der Dynastien Zin und Chan, das heit 200 Jahre vor dem Weihnachten Christowa wurden.

Den Namen trug die Blume das Lateinische. Peon (riefen Pean oder Pean) – so den Heilenden, Schulers Eskulapa, des Gottes der Medizin. Einmal hat Peon isranennogo den Gott des unterirdischen Reichs Plutona gesehen und hat es geheilt. Die Gotter und die Menschen fingen an, den Arzt mehr Lehrer zu loben, auch dann hat Eskulap beabsichtigt, des begabten Schulers zu vergiften. Der Mensch flehte zu den Gottern um den Schutz, und sie haben es in die Blume gewandt.

Die Arzte sind in der Legende nicht von ungefahr erschienen. Das Wort paionios bedeutet den Heilsamen. Und ist wirklich, die Blumen und die Wurzeln dieser Pflanze von den altertumlichsten Zeiten werden in der Medizin bis zu unseren Tagen verwendet. Die Menschen glaubten, dass die Wurzel der Pfingstrose von den bosen Geistern befreit – es trugen auf der Schnur wie die Halsketten.

In der Pfingstrose sind alkaloidy und die Gerbstoffe enthalten. Er behandelt die Krampfe, die Krampfe und die Epilepsie, beruhigt das Nervensystem. Die Wurzel der Blume verwenden fur die Behandlung krank als Magen, der Diabetes, des erhohten Drucks, der weiblichen Krankheiten. Die Salben aus der Pfingstrose heilen die Bruche. Noch zahlte im I. Jh. v.u.Z. Plini Alter 20 krank auf, die man mit Hilfe der Pfingstrose heilen kann.

Die Mode auf die Pfingstrosen in Russland ist gegangen, naturlich, von Peter dem I. Diese Seltenheit konnte man in den Apothekergemusegarten und den Garten der sehr reichen Wurdentrager begegnen.