Der unermudliche Liebhaber

«Sevilla – die Zinne in der gezackten Krone». Es ist Lorka. Und unser Landsmann stellte andalusskuju die Hauptstadt von der Stadt immer vor, wo es Blut ist viel, es ist von Lied fur die Anmutigen viel stromt der Damen …». Der Degen unter dem schwarzen Regenmantel, «Ich stehe hier, Inesilja, unter dem Fenster». Die Verszeile A.K. Tolstojs Von Sevilla bis zu Grenada in der leisen Dunkelheit der Nachte …», vom Splitter an das Gedachtnis gestoen geworden, wurde ein anregendes Motiv unserer Reise zu Andalusien.

Sind in die Verfolgung hinter dem Schatten, hinter der weggehenden Zeit, unter dem Reiz der Romane, der geschriebenen Jahre dreihundert vor gefahren. Sehr wollte man verstehen, was es solchen in dieser Stadt, welchen Bestand seiner Luft gibt, was die am meisten beruhmten Dramen der Liebe und des Verrates hier gespielt wurden

Das Herz Sevillas ist im Spinngewebe der engen mittelalterlichen Straen verborgen. Es juderija, das ehemalige judische Quartal, nach der totalen Feier des katholischen Glaubens umbenannt in barrio Santa-Krus, das Quartal des Heiligen Kreuzes. Hier der Sehnen der gottesfurchtige Monch und Dramatiker Gabriel Teljes, der mehr unter dem Pseudonym Tirso den halt Molina bekannt ist. Hier hat er das Stuck Sevillaer obolstitel, oder der Steingast» verfasst. Diese Moral ist einer popularst in der Welt der literarischen Sujets entstanden.

«Don Juan, oder der Steingast Molieres – seine bekannteste Version, dank der der Sevillaer Einheimische don Chuan der Rubriken halt Tenorio neu bekommen hat, franzosisch, den Namen, unter ihm und wurde verherrlicht.

Welche diesen Helden – sowohl dem unverschamten als auch unermudlichen Liebhaber, und bajronitscheskim vom Menschenfeind in der existentialen Trauer nur nicht darstellten. Die soblasnenije Frauen fur ihn – der Teil des Spieles mit dem Tod, den frechen Aufruf. Aber alle Autoren – von Goldoni bis zu Sorrili rissen sein bewegtes Leben poschatjem der rechten Steinhand ab.

Wahrend die echte Geschichte Sevillaer dona Chuana ganz anderes Finale hatte.

Das Stadtviertel Santa-Krus – das Netz moschtschnych vom gewaschenen Pflasterstein der Straen. In diesem Labyrinth kostet unter jemandes Balkon mit den Geranien das Denkmal donu Chuanu, der handelnden Hauptperson des ephemeren Sevillaer opern-literarischen Lebens eben. Die Spanier haben dem Menschen auf eigene Art vergolten, der verstand die todlichen Wunden Leib und Seele aufzutragen: die unsterbliche Weise ist in Bronze am Ende des Erdruhmes gegossen. Nicht junger Herr mit der ermudeten Person, die Hand entlasst den Degengriff des Degens nicht.

Und im Sevillaer Bezirk Arenal, gegenuber dem Spital der Barmherzigkeit, kostet anderes Denkmal – dem historischen Prototyp. Der Don Migel halt Manjara, der spanische Grande, der Ritter des Ordens Kalatrawy. Das Spital halt la Karidad – die leise Stelle, das Obdach fur die hochbetagten Priester. Manchmal gehen die Bewohner hinaus, sich im inneren kleinen Hof des Krankenhauses, wo neslyschno pleschtschut zwei Marmor- Springbrunnen die Barmherzigkeit und das Mitleid zu warmen.

Die Wande patio sind mit den sine-Weien von den Kacheln mit den biblischen Szenen abgedeckt. An der Wand noch kann man das Sonett ordnen: «von Wem waren wir, der Tod alle wird … Oder vielleicht ausgleichen, das Leben ist ein langer Tod Oder der Tod ist eine Dolce Vita» (Die Ubersetzung bedingt und eilig, nazarapannyj auf dem Umschlag des zufalligen Faltblattes). Der Autor – don Migel halt Manjara, den Marz 1679.

Die echte Geschichte des Lebens dona Migelja halt Manjary Wissentelo halt Leka jetzt, schwierig wieder herzustellen. Es ist nur bekannt, dass ihre erste Halfte er wie der sorglose Bummler gewohnt hat, der die Gedanken uber die Seelen und der Ewigkeit auf die lange Bank schob.

Eigentlich, der Streich jung dona Migelja waren von etwas ausschliesslich fur die Sevillaer goldene Jugend des XVII. Jahrhunderts nicht. Die skandalsuchtigen Unterhaltungen waren im Brauch bei den spanischen Adligen. Aber die Geschichte Migelja halt Manjary – die Ausnahme. Der Jahre hat in zwanzig vornehmer Verfuhrer die religiose Anrede erlebt. Kam es, laut der stadtischen Legende, so vor: sich einmal mit der Nacht Migel, auf das Liebeswiedersehen begebend, hat den Schlag nach dem Kopf bekommen, ist gefallen und hat die Stimme gehort, die fur ihn den Sarg wie fur den Toten bestellte. Erfasst vom Schrecken, ist er heimgekehrt, und spater hat erkannt, dass auf dem vermuteten Wiedersehen es die gemieteten Morder erwarteten.

Nicht ist der Steingast zu diesem Moment zum jungen Mann gekommen, und hat seine Einsicht besucht. Und es erlebt, hat sich halt Leka der schandlichsten Sunden beschuldigt: «Ich – don Migel Manjara, den Staub und den Staub, der beklagenswerte Sunder; бoльшую der Teil des Lebens diente ich Babylon und dem Teufel, seinem Fursten, in die Scheulichkeit, den Stolz, die Lusternheit, die Gotteslasterung, die Versuchung und die Rauberei vielfach geratend. Auf dem Grab meine wenn auch werden den Stein mit solcher Grabinschrift stellen:« Hier liegen die Leichname des schlimmsten Menschen auf dem Boden. Sie beten fur ihn!»

Wie jeder Neukonvertit, halt Manjara dem Dienen dem Guten mit dem selben Eifer, mit welchen fruher slodejstwowal zuruckgegeben wurde. Halt Leka heiratete mit Ijeronime halt Mendossa, der leisen und vernunftigen Blondine, dazu choroschenkoj und, was, der Lieblingstochter reich und vornehm sewiljanza wichtig ist.

Migel und haben Ijeronima zusammen zwolf Jahre gewohnt, und nach ihrem Tod halt Manjara hat wlassjanizu bekleidet und hat die Bruderschaft der Barmherzigkeit betreten; hat das Obdach fur die armen Menschen aufgebaut, half verurteilt zum Tod, futterte hungrig und behandelte die Patientinnen.

Das Denkmal dem bereuenden Verfuhrer war im Park gegenuber dem Spital bestimmt. Grunder La Karidad sieht die Gegenwart idalgo aus: der Hut mit der Feder, die Kanonenstiefel, der Degen. Aber auf den Handen halt er den nicht machtigen Alten, und seine Art auert die Demut, und nicht den Stolz.

Literarisch don ist Chuan gestorben, bogochulstwuja, wenn Komandor von der rechten Steinhand es in die Holle schleppte. Der Don Migel ist in der Kirche der Barmherzigkeit begraben. Er im Testament bat, sich in den Turen der Kirche des Spitals zu begraben, damit die Kommenden seinen Staub – der Staub des Sunders zertraten. Jedoch ruhen die Leichname bereuenden halt Leka unter dem Altar des Gebetsaals. Das bewegte Leben und der grassliche Tod, wie es gewohnlich eben stattfindet, hat den literarischen Verfuhrer bekannter, als 20-jahrig podwischnitscheskaja das Leben dona Migelja gemacht.

Aber beidem ist sowohl der erfundenen handelnden Person, als auch einem reales – hat sich die Stelle in den engen Straen Sevillas befunden.