Die rote Hackfrucht

Es ist interessant, dass durch allen die bekannte Rube in der wilden Art nicht bekannt ist. Sie ist in die Ration des Menschen von den altertumlichsten Zeiten — fur viel Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung eingegangen, und bis jetzt wurden in ihr nicht enttauscht. Heute wird sie in den Landern der Nordhalbkugel bebaut.

Hauptsachlich, aus den zahlreichen Sorten der Rube wahlen drei Gruppen nach dem Charakter der Nutzung der Hackfruchte sind zuckersuss, tisch- und futter-. Letzt uns, naturlich, interessieren nicht.

Der wissenschaftliche Titel gewohnheitsmaig uns die Ruben tont sehr streng — die Zweisommergraspflanze aus der Familie marewych. In das erste Jahr des Lebens entwickelt sie die Steckdose gro dlinnotschereschkowych der Blatter, was, und mjassistyj die Wurzel verschiedener Form, der Umfange und der Farbung ziemlich schon ist, den im Gebrauch wir von der Hackfrucht rufen. Und auf das zweite Jahr entwickeln sich hoch, weitverzweigt, oblistwennyje die Stiele, die ubrigens auf den Zweigen zahlreichen zwetki tragen, wobei sie vom Bundel — auf zwei-funf sitzen. Zwetki diese unansehnlich, der grunen oder weilichen Farbe, pjatitschlennyje mit einfach okolozwetnikom. Die Fruchte — odnossemjannyje die Nuchen — bei sosrewanii srastajutsja nach neskolku der Stucke (von zwei bis zu sechs) untereinander und bleibend mit okolozwetnikami und prizwetnikami, obrasuja s.g. die Fruchtstande oder klubotschki. Es bluht die Rube im Juni-August, die Fruchte reifen im August-September. Auch als die junge kalte Betensuppe mit der sauren Sahne gerade zu dieser Zeit gut ist.

Die Nahrungs- und Heilanwendung haben die Hackfruchte und die Blatter der Rube. In den Hackfruchten sind des Zuckers (in den Tischsorten — 8-12 %, in zuckersuss — bis zu 20 %), der Eichhorner (bis zu 1,5 %) enthalten, das Fett und der Zellstoff, die organischen Sauren (apfel-, zitronen- u.a.), ist viel es Mineralsalze (das Magnesium, das Kalzium, das Kalium, das Eisen, das Jod u.a., nicht weniger nutzlich fur den Menschen). Naturlich, sind in dieser fur die Gesundheit notwendigen Pflanze und die Farbmittel, und die Vitamine Mit, В1, В2, R, RR und folijewaja die Saure anwesend. Es ist — ganz der Bronn der nutzlichen Stoffe kurzer, die uns die Natur geschenkt hat.

In den heilsamen Zielen die Rube von den uralten Zeiten wendeten beim Skorbut an. Die Anwesenheit in ihr allerlei Vitamine spielt eine bestimmte Rolle in der Prophylaxe anderer Avitaminosen. In die Nahrung nicht nur ist es moglich, sondern auch man muss und die Blatter der Rube, die mit den Vitaminen auch gesattigt sind, zum Beispiel, — Mit (bis zu 50 Milligramme), das Karotin (prowitamin) verwenden.

Dank dem Inhalt in der Rube der Salze des Eisens und des Kobalts, hilft sie bei der Blutarmut. Volksmittel bei diesem Leiden ist die Mischung der gleichen Safte aus der Rube, der Mohren und des Rettichs, die es empfehlenswert ist, taglich auf 1-2 Art. des Loffels vor dem Essen im Laufe von einigen Monaten zu ubernehmen. In der Regel, solche unschadliche Behandlung bringt zu den guten Ergebnissen. Bei der Blutarmut noch verwenden auch die Eingesauertrube, wie auch beim Skorbut.

Aber das Wichtigste — verstarken der Zellstoff und die organischen Sauren der Rube unsere peristaltiku, deshalb ihr regelmaiger Gebrauch in die Nahrung befreit von solcher Unannehmlichkeit, wie die chronischen Verschlue. Wenn Sie die bekannten Schwierigkeiten doch erproben, muss man auf nuchternen Magen nach 100-150 g der gekochten Rube aufessen. Fur die besonders komplizierten Falle stellen die elementaren Klistiere, aber aus dem Sud der Rube.

Wohltuend wirkt die gekochte Rube ein und auf die Hypertoniker — verringert die groe Menge des Magnesiums den Blutdruck. Die Volksmedizin berat beim erhohten Druck, den Rubensaft gemischt in zwei Halften mit dem Honig (nach des Halbglases 3-4 Male im Tag zu trinken). Der Saft der feuchten Rube verbessert auch den Stoffwechsel und festigt den Organismus.

Und noch eine nicht unwesentliche Heileigenschaft dieses sehr wertvollen Produktes — das Vorhandensein betaina, der zum Zerspalten und der Aneignung der Nahrungseiweisse beitragt und nimmt an der Bildung cholina teil. Der Letzte erhoht die Lebenstatigkeit der Kafige der Leber und verbessert ihre Arbeit.

Man darf nicht nicht erwahnen, dass nach dem Inhalt des Jods die Rube — eines erster unter dem Gemuse. Und heute horte wahrscheinlich ein beliebiger Erwachsener und das Kind, nein, und etwas uber jetziges jodo-Defizit des Organismus. Anders die Lebensmittel nicht gewohnlich, und jodirowannoj vom Salz warum zu salzen Deshalb ist die Rube sehr eben sehr nutzlich, wer an der Atherosklerose und tireotoksikosa leidet.

Also, und wo die Rube in der Kochkunst verwenden, ich werde nicht erzahlen ist jede Hauswirtin wei. Ich werde nur sagen, dass sie in getrocknet, marinowannom und die konservierte Art essen. Was von der Rube gefarbt ist, so ist newredno, die Natur ihrer Pigmentstoffe dies. Solche ganz gewohnlich, aber die komplizierte Rube.