Das Fensterchen zu offnen

Wahrscheinlich, ins Neue Jahr kann man die schwermutige Einsamkeit besonders scharf empfinden. Es ist diese Einsamkeit von den zahlreichen marchenhaften Geschichten, einschlielich den Geschichten der Liebe, der Liebe eingeflot, die die Helden gerade am Vorabend der Feiertage, oder ihre Alltaglichkeit osarjalas vom unerwarteten Licht und den farbenreichen Abenteuern fand.

Rundherum die Flammchen und das Feuerwerk, die marchenhaften Filme, die Geschenke des Wunsches und die Wunder. Wenigstens, aller ist solchem also, vorgestellt oder kann diesem unter dem emotionalen Einfluss romantisch-idealistitschnych der Filme vorgestellt werden, die sogar mit der sehr skeptischen Einstellung durchgesehen sind. Der Mensch kann nadsmechatsja uber dem Film, aber die Gestalten senken sich in seinem Kopf. Und als Folge sieht dieser Mensch auf mirok – und darin findet sich nur die Reihe der Werktage und irgendwo in dieser Reihe die begrabenen Traume. Er spielt die Erwartungen ab, stellt zur Realitat gegenuber, und die Gedanken werden so in der unmerklichen Weise kombiniert dass das Gefuhl der vollen Einsamkeit erscheint.

Solches Gefuhl kann und des Menschen, der tatsachlich nicht einen vollkommen einholen. Der schwermutige innerliche Strom so dreht den Menschen, dass sich die Einsamkeit als ob uber seinem ganzen Leben hangt, erstreckt sich hinter ihm den Tag hinter dem Tag, wie die standige Wolke, die uber den Kopf hing. Und, es wurde scheinen, lass es wird der Regen uberschwappen – auch dann wird der Himmel gereinigt werden, aber die Wolke bewegt sich hinter dem Menschen nur, aller finsterer werdend und naher uber seinen Kopf hangend. Und in die Feiertage empfindet der Mensch «die Wolke» besonders, sie wird als ob prodawliwajet seinen Kopf, und die Schwere buchstablich unertraglich.

Eben was zu machen Wie solche Wolke von sich zu vertreiben

Greis Porfirija Kawsokoliwita hat schone Worter uber die Momente, wenn die Seele die Besorgnis und die Verlegenheit ausfullen, und die Welt fullt die Dunkelheit aus.

Aber, um mit der Dunkelheit zu kampfen, man muss mit den Handen nicht schwingen, um die Finsternis zu verjagen. Man muss einfach das Fensterchen offnen, dann wird sich dem Zimmer das Licht anschlieen, und die Dunkelheit wird von sich aus weggehen.

Aber das Fensterchen muss man am meisten doch offnen, damit das Licht ins Zimmer durchgedrungen ist. Stimmen zu, was seltsamerweise ist, in der agyptischen Finsternis verborgen geworden sich, zu verwundern, dass Sie niemand sieht und, an der Einsamkeit zu leiden.

Niemand ist woran schuldig:

Wer der Stolz, siegen konnte nicht,

Jener wird ewig einsam sein,

Wer mag, – soll Sklave sein.

Dmitrij Mereschkowski

Wirklich, ziemlich oft geht der Mensch in den Verschluss selbst weg und in der murrischen Einkerkerung wunscht einfach nicht, die Menschen um sich zu sehen, auf sich und die eigene Emotion geschlossen worden. Oder, es kommt vor, auf dem Kummer, auf dem Verlust nah, zum Beispiel.

Weiher Nikolaj Serbski in einem Brief antwortet dem Menschen, der es Jahre der Sehnen fern vom Haus ist viel und in den Traumen dieser Jahre stellte vor, wie er von der Liebe alle Freunde und nah beschenken wird. Aber wenn er zuruckgekehrt ist, fast niemanden schon hat angetroffen, von denen, auf wen plante, die Liebe nach der Ruckkehr zu ergieen. Die Verwirrung und die Trauer haben sich seiner bemachtigt. Er hat sich wie in der fremden Stadt erwiesen. Der Weiher beriet ihm, Gutes aller zu machen, auf das Entzucken menschlich nicht zu warten.

«Und die neuen Stadter werden dich liebgewinnen, ebenso, wie dich mochten, die es grosser nicht gibt. Weil auch sie traurig sind und leiden und warten auf das Gute. Warten auf den gegenwartigen guten Menschen. Sei ihr Fund, wenn auch sich freuen».

Wir konnen daruber nachdenken, dass unser Gluck in jenen Menschen flieht, die uns umgeben. Die wir, moglich, einfach nicht bemerken, oder wir bemerken, aber wir mogennicht. Diese Menschen, die uns umgeben, helfen uns, sich zu finden. Im Verkehr mit anderen lernen wir, uns zu erkennen, wir erkennen das Ma der Moglichkeiten und die Geduld.

Die Menschen leiden am Unfall der Illusionen ofter. Erdenken sich die schonen Bilder, und wenn sie einsturzen – leiden. Man braucht, der Luftschlosser im Verkehr mit anderen Menschen nicht zu bauen. Zum Beispiel das Leben zum Leben der Helden der Filme anprobierend. Es wird nichts, auer den Leiden, den Enttauschungen, nedowolstw und der Einsamkeit bringen.

Andere Menschen werden wie sind in den innerlichen Plan, den erfundenen Verkehr aufgenommen, aber in Wirklichkeit bleibt der Mensch als auch ein im dunklen Zimmer. Formell umgeben von den Menschen, wird der Mensch von der Einsamkeit – weil gequalt wie nicht wunscht, den Menschen auf das Treffen hinauszugehen. Auf das Treffen zum Verkehr, wo, moglich, nicht aller so, wie in kinoschnych die Geschichten regenbogenfarbig ist, wo man notwendig ist sowohl, sich bemuhen, als auch erleiden. Aber der einzige Ausgang aus dieser qualenden Einsamkeit ausgerissen zu werden, diese uber dem Kopf anschwellende Wolke zu zwingen, zu uberschwappen ist dem Rat Weihers Nikolaj zu folgen und, ein Fund Umgebung werden, wenn auch sich freuen.

Und in dieser Freude andere gibt es den Fund fur den Menschen eben, der an der Einsamkeit leidet, es und ist der Durchbruch! Nur muss man in Kopf bedenken und verlieren, dass auch wie zu sagen, was, dass zu machen sich anderer Mensch, damit es gefreut hat sich nicht ergab, dass der Mensch als auch fortsetzt sich mit den im Kopf erfundenen Gestalten zu umgehen.

Man muss sich bemuhen, zu fremd, dem fremden Schmerz, dem fremden Leiden und dem fremden Gluck zu lauschen. Sich zu bemuhen, dieses fremd zu machen. Nicht umsonst das Wort das Gluck srodni dem Wort die Teilhaftigkeit …

Und der Schnee auf dem Regenschirm wird eine Lunge, wenn du dem nachdenken wirst, was dein Schnee sind».