In verschiedenen Landern

Das Menschenleben ist es unmoglich, sich ohne Verkehr vorzustellen. In irgendwelchem Sinn des Treffens und bestimmt das Scheiden unser Schicksal. Vorauszusagen, welche ihrer die Freude und der Genuss, und bringen werden welche es – Bitternis und die Enttauschung, tatsachlich unmoglich ist. Irgendwelche geben der Spur ab, und einige uberholen in die Anhanglichkeit, die Liebe, die Freundschaft…

Die Trennung – das sehr unangenehme Wort fur verliebt. Die Liebe ist nicht immer sehr anspruchsvoll dauert in der Entfernung. Und die Freundschaft Es doch ganz andere Wechselbeziehungen. Hier handelt es sich nicht um den physischen Kontakt, und schneller, uber die emotionale Unterstutzung. Oder unser Leben jetzt so andert sich schnell, was der Begriff der Freundschaft veraltet ist und es existieren nur die Bekannten, die vom feinen Fadchen einer Region des Aufenthaltes verbunden sind

Ich erinnere mich die erste Abfahrt ins Pionierlager. Mir 9 Jahre, wartete ich so auf diesen Moment. Fur die Woche hat den Koffer gesammelt. Und vor dem Anfang des Wechsels bin ich krank geworden. Die Eltern wollten die Einweisung abgeben, aber ich, schluchzend, hat sie seiner genotigt, nicht zu machen. Daraufhin bin ich ins Lager zu den 5. Tag nach dem Anfang des Wechsels geraten. Der Direktor, meine Einweisung betrachtend, ist tragisch ratlos gewesen und hat gesagt, dass in den jungeren Abteilungen der Stellen gibt es. Er kann mich nur in die Abteilung zu den Schulern der sechsten Klasse bestimmen.

Der folgende Monat war einer merkwurdigst und entzuckend in meinem Leben. Ich wurde in der Abteilung ein allgemeiner Liebling. Und wenn wir nach den Hausern auseinandergezogen sind, ich war sehr traurig, mir schien es, dass ich mich mit meinen neuen Freunden weiter umgehen soll. Ich schrieb ihnen die naiven Kinderbriefe, hoffend, was das Jahr gehen wird und wir werden uns oder vielleicht sogar wieder treffen wir werden wieder in eine Abteilung geraten… Ich habe die Letzte Antwort auf den Brief im November bekommen… Warum es sich so ergab

Ja, es ist das Leben dies, – hat meine Mutter gesagt. – kaum horst du auf, sich mit dem Menschen jeden Tag zu treffen, dich vergessen schnell. Du horst auf, notig zu sein, da Sie keine allgemeine Schaffen und die Interessen haben.

So dass man, wenn fahren muss, den Wohnort tauschen, kann man nicht auf die lange Freundschaft rechnen Dann, in der Kindheit, ich habe mich niemals entschieden, von meinen Lieblingsfreunden abzufahren! Und es ist obligatorisch, sich mit ihnen ofter zu treffen.

Naturlich, ihm war es sich nicht suschdeno zu erfullen. Fur die Jahre habe ich viel Freunde und Bekannten verloren. In der Jugend war es nicht so, sogar interessant standig bemerkenswert, die neuen Menschen kennenzulernen, von den neuen Ideen durchgedrungen zu werden. Aber es ist das Begreifen mit zunehmendem Alter gekommen, dass es den Kreis der Menschen gibt, ohne die meine Existenz und sereje armer ist, mir ist es ohne sie schwer es reichen die positiven Emotionen nicht aus. Es ist dennoch was sich an die Gewurze und das Salz, und spater zu gewohnen, auf die ungesalzene Nahrung uberzugehen.

Meine Freundinnen sagten, dass selb fuhlen. Deshalb, ungeachtet der allgemeinen Beschaftigung, die familiaren und ubrigen Grunde, bemuhten wir uns selbst wenn einmal pro Monat, um zu treffen hinter der Tasse des Kaffees ein wenig zu plaudern sich. Und unsere wunderbaren gemeinsamen Wanderungen ins Theater und auf die Abonnementkonzerte. Ich sage uber die Feierlichkeiten der Tage der Geburten ja nicht. Aber einmal ist aller zugleich zu Ende gegangen. Wir sind in verschiedene Stadte gefahren und, was noch problematischer sind, in verschiedene Lander. Wirklich, jeden Monat wirst du nach Moskau nicht fahren, um mit der Freundin umzugehen.

Es bleibt nur ubrig, per E-Mail zu schreiben. Und es ist das riesige Problem – die Briefe zu schreiben. Sie ergeben sich sehr kurz, bestehend den diensthabenden Fragen immer (Wie geht es es, ob Aller bei Ihnen in Ordnung sein ist) und der formalen nichtssagenden Antwortschreiben (Bei mir aller ist es in Ordnung sein!). Und wenn auch sogar in unserem Leben die lustigen und interessanten Falle geschehen, von denen wir mit Auenraum gern erzahlen, aber wie es zu schreiben

Ist man musste mir das Epistolargenre eilig aneignen. Roman in den Briefen Puschkins war moglichst ubrigens und ich habe es noch einmal gern durchgelesen. Also, fur den Monat habe ich diese komplizierte Wissenschaft angeeignet. Naturlich, mich nicht Turgenew nicht Stendal. Aber meine Briefe blieben ohne Antwort nicht. Auerdem, meine Freunde und die Freundinnen besprachen sie jetzt, wenn sich zusammen hinter der Tasse des Kaffees trafen, und ich war selbst wenn virtuell ihren Treffen anwesend. Mich erfreute es, unbedingt, aber ist etwas mir dennoch reichte nicht aus. Ich wollte etwas das Allgemeine finden, dass wieder uns vereinigt hatte, wie die Wanderungen ins Theater oder die Kaffeespinngesellschaften. Etwas, was regelmaig geschieht.

Viele meine Bekannten haben die Blogs und die Seiten. Es kommt vielen heran, damit sich noch ein Fadchen gebildet hat. Allem empfehle ich, obwohl ich leider diese Moglichkeit nicht ausnutzen konnte. Mir irgendwie ungeeignet, die Gedanken auf den allgemeinen Kommentar auszustellen. Aber betreffs der Webseiten mit der moglichen Unterbringung der Fotografien, so verwende ich diese Internet-Ressource auf allen 100 %.

Ich werde fur diesen oder jenen Internet-Platz nicht werben. Aller diese haben sowohl die Vorteile als auch die Mangel. Auf einem von solchen werden die Wettbewerbe regelmaig durchgefuhrt… Ich habe in ihnen begonnen, teilzunehmen. Auf das zweite oder dritte Mal mir hat Gluck gehabt, mein das Foto ist in 10 Besten geraten und es haben fur irgendwelche nicht virtuelle Ausstellung abgenommen.

Es zeigte sich, das erfolgreiche Beispiel ist hinreiend. Jetzt warten wir wir (ich meine meine Freunde) mit der Ungeduld auf die neuen Wettbewerbe, wir wechseln von den Fotografien, und ich fuhle mich abgerissen von ihnen nicht. Ubrigens ist viel es Fotografien mit der Post du wirst nicht schicken, und auf den Fotoressourcen ist der Umfang tatsachlich unbeschrankt. Eben man kann gern die Fotografien der Freunde anschauen.

Die sozialen Netze, die so in letzter Zeit popular sind, kommen fur das Knupfen der neuen Bekanntschaften, aber fur die alten von der Zeit gepruften Freunde meiner Meinung nach die traditionellen Methoden des Verkehrs wohin besser und einfacher sehr gut heran.

Ja, hat beinahe vergessen, es ist immerhin bemerkenswert, dass man mit jemandem nach Skajpu von Zeit zu Zeit ein wenig plaudern kann. Wenn du die Person des Gesprachspartners siehst, der sich fur Tausende km von dir befindet – nimmst du es zuerst wie das kleine Wunder wahr. Allmahlich gewohnst du dich. Keiner Probleme, und es ist keines Geldes praktisch. Die Entfernung in diesem Fall wird fast nicht gefuhlt.

Am meisten war es schwieriger, einige Bekannte und die Freunde zuzureden, bei sich auf dem Computer Skajp festzustellen. Es ist unkompliziert. Es ist nur der Wunsch, das Vorhandensein des Internets und 10 Minuten der freien Zeit notwendig. Dafur jetzt wurden wir einander um vieles naher.

Aber wie weit die Kommunikationstechnologien aufgeruckt haben, nichts und wird die Warmen des menschlichen Verkehrs niemals ersetzen, wenn man nebenan eine Zeitlang sitzen kann, von der Hand betreffen, sich beim Treffen und dem Abschied kussen. Deshalb, wenn jemanden aus meinen Freunden, sogar auf die kurze Zeit in unsere Rander eintragt, ich, ungeachtet aller Schaffen, die materiellen und vorubergehenden Aufwande, bemuhe mich unbedingt, gesehen zu werden. Manchmal dazu zu fallen, 200-300 km zu fahren. Aber im Vergleich um 3000 km ist es dennoch was bis zur benachbarten Strae anzukommen.

Und letzt: ich mag sehr, wenn die Freunde zu mir zu Gast ankommen. Eben ich bemuhe mich, allen zu machen, damit sie sich nicht langweilten. Doch ist das Leben nur dann wertvoll,
wenn ist was, mit wem zu erinnern und essen zu reden.