Allein mit beliebt und … Puschkinym

Du willst der Frau gefallen – ihr sei interessant! Diese Regel ist jedem normalen Mann bekannt. Sei beliebig, nur nicht langweilig.

Und wohin wir gehen werden – Wird sie unbedingt fragen, wenn ich anrufen werde. Das Kino, das Cafe, den Klub. Das alles war nicht Mal schon. Es ist … notwendig dass der gut durchgefuhrte zu zweit Abend die romantische Vollendung hat. Makkona ist bei mir die Hauser! Ist uber uns.

makkona bei mir ist, und mit dem Haus naprjaschnka. Im Allgemeinen, die Dame wirst du dorthin nicht einladen. Und solche Situation bei ihr. Und hier kann der Getreue zu Hilfe kommen. Der eiserne Freund – das Auto. Aber nicht in der Qualitat des Obdachs der einsamen Herze, und nach der geraden Bestimmung – wie das Mittel der Fortbewegung.

Also, es ist gegeben: sie, mich, meinen Wagen und zwei freie Tage voran.

Zu finden: die Stelle fur die neuen Eindrucke und die Einsamkeit.

Am Freitagabend wahle ich an.

– Morgen fruh fahren wir ab!

– Wohin – In ihrer Stimme gibt es als mehrere Besorgnis, als der Neugierde.

– In die wunderbare Stelle – die Quelle der Eingebung des Dichters!

– Wir fahren in Boldino!

– Dort, wo Puschkin im Herbst. … ist dieses sehr fern!

– Der Unsinn! Der insgesamt etwas Stunden auf dem Wagen. Nimm ganz am meisten notwendig auf zwei Tage.

– So wir dort…

– Ich habe nach dem Internet das Zweibettzimmer mit allen Bequemlichkeiten schon bestellt.

Mein Ton ertragt die Einwande nicht, und am fruhen Samstagsmorgen jagen wir nach der Wladimirer Trasse. Das Wetter prachtig.

Ich sehe die Begleiterin, ihre Augen glanzen – voran das Abenteuer!

Vor Wladimir ist auf Murom, und umgedreht wenn die Landschaft um den Weg die endgultig entzuckende Art ubernimmt, wir fahren ins kleine Birkenwaldchen hin. Ich ziehe auf das Licht mamin die chinesische Thermosflasche und die Kaffeedose heraus. Es ist Makkona! Und in bardatschke habe ich zwei Glaser immer, ohne die der Wagen nicht bestuckt angenommen wird. Meine Freundin hat die Schnitten ergriffen, und wir genieen den verbrennenden Kaffee und die bemerkenswerte Art die halbe Stunde. Also, und gewi vom Kuss auf das Sue.

Und hinter 8 Stunden und 600 km des Weges. Wir fahren in Boldino ein, der uns mit den ausgezeichneten Wegen und neu, vor kurzem vom aufgebauten Hotel begegnet. Die Nummer von nichts uberlasst dreisterne- europaisch, die Touristen ist wenig es, das Restaurant arbeitet – was noch notwendig sind, dass es gut ist, die Zeit durchzufuhren

Nachmittags begeben wir uns in den Hof – sie um funf Minuten des Gehens. Die Besucher ist wenig es, und die Exkursion nach dem Haus bei uns personlich. Dann spazieren wir nach dem Park lange. Die merkwurdige, begeisterte Stelle! Man kann den Dichter verstehen, der vom Zauber boldinskoj dem Herbsten unterworfen ist. Puschkin, der durchaus nicht zu den poetischen Zielen ankam – vom Gut, damit spater es den Besitz anzutreten, damit naskresti auf pridanoje der Braut zu legen, – hat hier der Zeit um vieles grosser durchgefuhrt, als rechnete.

Ubrigens werden seine Beziehungen in dieser Periode mit Natali, der Schonen-Braut ohne Mitgift, ein Thema der ziemlich feurigen Diskussion unerwartet. Meine Begleiterin offnet sich von der sehr unerwarteten Seite.

Am Abend – das Abendessen im Hotelrestaurant, wo ich gern bemerke, dass meine Dame nicht nur die Schnitten, sondern auch die dem Moment entsprechende Toilette vorsorglich mitgenommen hat. Der lange Tag war mit den Ereignissen ausgefullt, wir besprechen ganz gesehen … sturmisch

Wie es einfach ist, zeigt es sich, das banale Wochenende in die kleine Reise umzuwandeln. Ebenso ist einfach, wie in der Hotelnummer aus zwei Betten eine … zu machen es

Am nachsten Tag ist die Abschiedsrundfahrt der Umgebungen begangen: das Schutzwaldchen Lutschinnik, das Museum der literarischen Helden der Puschkin-Erzahlungen Belkina in Lwowke. Und die Natur … Merkwurdig, ungewohnlich dem Blick des Stadters, der urwuchsigen Schonheit. Nicht umsonst mochte Puschkin so die Reitspaziergange in den hiesigen Umgebungen.

Uns noch reichen die Krafte aus, in Diwejewo vorbeizukommen und, auf das Serafimo-Diwejewski Kloster zu blicken. Zu Moskau kommen wir am spaten Abend, ermudet, aber zufrieden an. Wie es angenehm ist, beim Scheiden zu horen: Gib wir werden noch irgendwohin fahren! Das Problem der folgenden Ausgehtage ist halb entschieden.