Alt oder Neu Es gibt keinen Anlass, nicht auszutrinken

Die seltsame Wortverbindung ist das Alte Neue Jahr jetzt schon weniger popular, als zu den sowjetischen Zeiten. Ich musste auf die Jugend schon zusammenstoen, die mit diesem Begriff gar nicht bekannt ist. Ist schon und die Zwischenvarianten: der Begriff ist gewusst, wir wissen sogar, was in der Nacht mit 13. fur 14. Januar bemerkt wird, und was gefeiert ist – es ist nicht bekannt.

Und wir feiern eigentlich nur den Eintritt des Neuen Jahres nach julianskomu dem Kalender, anders nennen es der Kalender des alten Stils. Und das neue Neue Jahr begegnen wir nach dem Gregorianischen Kalender, nach dem der groe Teil der Lander und lebt. In XX und laufend die XXI. Jahrhunderte bildet die Divergenz zwischen diesen Kalender 13 Tage, von hier aus und das Datum des Feiertages.

Zu jenen unweiten Zeiten, wenn es freier Tag nur am 1. Januar war, war das Alte Neue Jahr Feiertag wenn auch nicht gleichgewichts- dem Neuen Jahr, aber doch bedeutend und popular. Welche-keine Verweisung zu den Traditionen und den Wurzeln, besonders unter den Bedingungen der Abwesenheit (nicht bei allem endlich, es ist es) des festlichen Weihnachtens.

Nach der Logik gerade jetzt – in Renaissance der orthodoxen Werte (aufrichtig in diesem Fall unbedeutend oder nicht, es ist es) – sollte dieser zweite Neujahrsfeiertag popular werden. Da das Neue Jahr in der Nacht zum 14. Januar zu feiern ist sehr logisch. Doch fallt jetzige die Neujahrsnacht auf den strengen Weihnachtenposten. Das heit wozerkowlennyj soll sich der Mensch theoretisch keine gastronomischen Unmaigkeiten und die Zechereien in die Neujahrsnacht gonnen. Und uns erlauben wir vorzugsweise.

Es erweist sich, dass solange, bis Spavogel Wladimir Iljitsch uns auf den gesamteuropaischen Kalender ubersetzt hat, die Reihenfolge der Feiertage war richtig – zuerst das Weihnachten, und dann das Neue Jahr. In Europa diese Reihenfolge wie bekannt ist es gunstig erhalten geblieben. Bei ihnen das Weihnachten im Dezember. Und bei uns leben der Staat und die Kirche nach verschiedenen Kalender.

Ubrigens begehen am 14. Januar nach dem neuen Stil die Orthodoxen das groe Fest Obresanija Gospodnja – ins Gedachtnis daruber, dass Jesus nach der alttestamentlichen Tradition auf den achten Tag nach dem Weihnachten beschnitten war und dabei war es Ihm naretscheno der Name Jesus (der Erloser).

In der Hauptstadt vom Alten Neuen Jahr blieb nur die lustige Wortverbindung ja der gleichnamige Film, den es leider kompliziert ist, auf die Meisterwerke der einheimischen Filmkunst, ungeachtet des ergreifenden Satzes der Schauspieler zu bringen. Und es gibt keinen Feiertag, sogar nach-sowetski bedingt, schon.

Freilich, nach den letzten Umfragen, das Alte Neue Jahr zu feiern versammeln sich mehr 40 % unserer Burger. Sagen, in vielen Stadten unseres unermesslichen Vaterlandes existiert die Masse seiner Traditionen otmetschanija sogar: zum Beispiel, brennen die Feuer, den Kram aus dem Haus ertragend, stellen auf den Weg die alte Mobel. Aller Wahrscheinlichkeit nach, diese Traditionen senden uns zur heidnischen Weihnachtszeit (ab, mit zwolf orthodoxen Tagen zwischen dem Weihnachten und der Taufe), gesattigt mit den mystischen Ritualien nicht zu verwirren.

Das alles, naturlich, gut, aber personlich stelle ich nicht vor, woher die Krafte auf guljanja nach die Nachte ab dem 31. Dezember fur 10. Januar, geschenkt uns von den Politikern zu nehmen. Aber wenn die Krafte ist, so erinnern Sie sich – in der Nacht gibt es mit 13. fur 14. Januar den Anlass, spazieren zu gehen. Viel mehr, es gibt keinen Anlass, nicht zu bemerken.