Einfachheit

In die nachmangelnde Epoche war das helle Aussehen Protest gegen die graue Wirklichkeit, wenn man das Leben wie den Karneval sehr sehen wollte, von hier aus – der Samt und der Brokat. Und die beruhmten Handelsmarken ermunterten zum Streben herauszuheben und, sich gemerkt zu werden. Ist es fingen die Sachen an, die wichtigere Rolle, als uns selbst zu spielen: hinter dem Pseudostreben zur Individualitat, hinter den Farben und den wunderlichen Fassons war es kompliziert, den Menschen zu bemerken. Aber plotzlich hat die modische Industrie auf 180 Grad gewendet. Obwohl warum plotzlich Sie fing einfach an, den Anfragen der Zeit zu antworten.

Es zeigte sich, was es, die Individualitat zu zeigen viel leichter ist, wenn die Kleidung auf sich die ganze Aufmerksamkeit nicht zuruckzieht. Und, also ist die Rede uber die Einfachheit, uber die Kurzung in der Kleidung des Flitters, des uberflussigen Glanzes, der Blumenornamente – anders gesagt, uber den Minimalismus gegangen. Die Straenmode hat auf die Tendenz, deshalb fur das Madchen irgendwo in New York oder London die ideale Variante – das weie Unterhemd, die dunklen Jeans und baletki, und fur den jungen Mann nur die Schuhe andere – die Sportschuhe sofort zuruckgerufen.

Der Minimalismus nicht so wurde eine Reaktion der Mode fur die Zeit, hat mit der lebenswichtigen Position der Menschen, die auf viele gewohnheitsmaige Sachen verzichten, und das heit – von den lebenswichtigen Anlagen wieviel ubereingestimmt. Die neuen Wehen der Mode haben uns angeboten, dem Kram der Epoche – davon damit aller zu entgehen es war wie bei den Menschen.

Die beabsichtigte Askese anstelle der Unmaigkeit, die Sauberkeit und die Klarheit der Linien, die ausgewogene, harmonische Weise – das alles die Merkmale des Minimalismus und gleichzeitig – die Alternative des wahnsinnigen Tempos unseres Lebens, die Moglichkeit, sich entsprechend ihm und die notwendige Demonstration der Mobilitat zu andern.

Und noch die Einfachheit und die Deutlichkeit in der Kleidung – die standige Suche und die Moglichkeit, die Beziehung zum Geschehenden zu auern.