Das Gefuhl des Schnees. Der Segen des Himmels

Und inzwischen sahen Millionen Menschen es niemals nicht. Sahen, wie er leise und vom Himmel auf die Erde feierlich aussteigt. Der Schnee. Gegenwartig, und nicht «die billige chinesische Falschung» aus dem Froster. Der Schnee – das Wunder aus den Wundern. In seinem Altertum hielten fur die Federn aus den Flugeln der heruntergekommenen Engel …

Die Gelehrten behaupten, dass zwei identische Schneeflocken nicht existieren. Jeder von ihnen ist einzigartig, und der Varianten der Formen existiert grosser, als der Atome im beobachteten Universum.

In 1611 hat Astronom Johann Kepler das Traktat Uber die sechseckigen Schneeflocken» geschrieben. Die Analyse der geometrischen Form der Schneeflocken hat dem Gelehrten zugelassen, die Reihe der wichtigen Schlusse zu machen, die die bedeutende Rolle in der Entwicklung kristallografii im Folgenden gespielt haben. Es gibt die Arbeit, die den Schneeflocken gewidmet ist, und beim franzosischen Philosophen und Mathematiker Rene Descartes. Lebend auf der Grenze XIX-XX der Jahrhunderte hat amerikanischer Farmer Uilson Bentli der Elstern sechs Jahre dem Fotografieren der Schneeflocken unter dem Mikroskop gewidmet. Vom Enthusiasten war es mehr 5000 Aufnahmen bekommen. Naturlich, aller diese waren von verschiedene. Jede – ist eigenartig.

Das Knirschen des Schnees unter den Beinen ist ein Laut der gebrochenen Kristalle. Je nach der Temperatur wachst die Festigkeit und die Zerbrechlichkeit der Schneeflocken, es andert sich auch die Tonart des Knirschens. Der erfahrene Mensch kann die Temperatur danach leicht bestimmen, wie der Schnee unter seinen Beinen knarrt.

Es wird der Schnee und je nach der Region unterschieden, in der ausfallt. Fur die zentralen Gebiete Russlands sind die Schneeflocken der komplizierten Form oder die grossen behaarten Flocken typisch, in Jakutien oft vom Himmel verschutten sich die kleinen nadelformigen Schneeflocken, und an den Stellen, wo der Frost sorokagradusnuju die Notiz ubertritt, der Schnee fallt in Form von winzig «des Diamantstaubes aus. Die Menschen, fur die den Schnee – die alltagliche Erscheinung – die Menge seiner Arten unterscheiden. Diese Besonderheit der Weltwahrnehmung ist in der Sprache der Nordvolker widergespiegelt. Fur die Bezeichnung des Schnees in eskimosskom die Sprache existiert neben zwanzig Wortern, und in jakutisch – mehr sechszehn! Die Weltanschauung des Menschen, der im Reich der Weie und der Kalte wuchs, sehr spezifisch. Das bekannte Buch Peters Chga Smilla und ihr Schneegefuhl (1992) – der hinreissende phantastische Krimi – offnet die Tur in diese geheimnisvolle und grausame Welt, das Reich des Schnees, das nach den Gesetzen kristallografii lebt ein wenig:

«… den Schnee es Zu lesen ist dennoch, was, der Musik zuzuhoren. Zu beschreiben, was gelesen hat, es ist dennoch, was, die Musik mit Hilfe der Worter zu erklaren.

Zum ersten Mal es srodni jenem Gefuhl, das, wenn du entsteht aufdeckst, dass du nicht schlafst, wahrend aller ringsumher schlafen. Im gleichen Ma die Einsamkeit und die Allmacht…»

Von der auserlesenen Schonheit der Schneeflocke immer zogen die Maler heran. Einen der japanischen mittelalterlichen Herrscher Tossizura Onakami Milk hat 97 Zeichnungen der Schneeflocken geschaffen. Wohl, nur konnen sie von der Kompliziertheit der Form mit den beruhmten japanischen Hieroglyphen eben bewerben!

Wie ein Blitz aus heiterem Himmel – sagen wir uber etwas unerwartet. Der merkwurdige Schnee ist auf die Kopfe der Moskauer am 30. April (!) 1944 ausgefallen – die Schneeflocken waren so gro, dass die Handflache des erwachsenen Menschen vollstandig schlossen. Die am meisten grosse Schneeflocke, die in den Geschichten festgelegt ist, bildete 38 cm im Durchmesser. Sie hat mit dem Erscheinen der Bundesstaat der USA Montana am 28. Januar 1887 ausgezeichnet.

Wir haben uns daran, dass der Schnee – die Weie gewohnt. Es klart sich mit dem Bau der Kristalle des Eises und den Besonderheiten der Brechung des Lichtes. Jedoch fallt auch der Schnee anderer Farben aus.

Insbesondere stoen die Bewohner der grossen industriellen Stadte auf solche traurige Erscheinung manchmal zusammen, wie der schwarze Schnee – den Grund es der Sattigungsgrad der Atmosphare die Industrieabfalle ist. Auf einigen Gebieten der Arktis fallt rosowatyj periodisch aus oder der rote Schnee, solche Farbe meldet sich von den Wasserpflanzen, die zwischen den Kristallen des Eises leben. Der unheimliche Fall ist in 1955 in Kalifornien geschehen: ist den hellen-grunen Schnee gegangen. Zutraulich geoffnet ihm entgegen der Handflache der Menschen wurden mit dem kranklichen Ausschlag abgedeckt, sind kaum dazugekommen, die Schneeflocken-seleninki aufzutauen, und etwas Kuhnen, die diesen Schnee abschmeckten, sind gestorben. Solche ungewohnliche naturliche Erscheinung verbinden mit den nuklearen Tests, die damals im Bundesstaat Nevada gingen. Ja, die Natur wahlt die feinen Formen manchmal, der Menschheit … zu wehen

Und dennoch, den Schnee – der Segen des Himmels.

«Ging den Schnee. Wenn und lange zu blinzeln, nach oben zu sehen, wird erscheinen, dass der Himmel mit der Erde wstretsch schwimmen, und steigen schon, nicht zu verstehen, oder die Schneeflocken auf die Person herunter, oder fliegst du selbst, fliegst du nach oben …» – es uberlegt die Heldin des Romanes Marija Semenowoj Walkirija. Das Madchen-Kampfer mit dem edlen Herz rufen der Winter. Und ihr, wie auch Gronlanderin Smille, ist das Gefuhl des Schnees eigen.

Und noch dieses Gefuhl war Dichter Boris Pasternak eigen. Gerade seiner Feder gehoren die bemerkenswerten Zeilen uber den Schnee – der Sauberkeit, dem Geheimnis und … der Liebe:

Niemand wird im Haus,

Auer den Dammerung. Ein

Der Wintertag in der durchgehenden Offnung

Der nicht zugezogenen Gardinen.

Nur der weien nassen Klumpen

Schnell promelk mochowoj.

Nur die Dacher, den Schnee und, auer

Der Dacher und des Schnees, – niemandes.

………………………….

Aber unerwartet nach dem Vorhang

Wird wtorschenja der Schauder durchlaufen.

Die Stille von den Schritten messend,

Du wirst, wie die Zukunft eingehen.

Du wirst bei der Tur erscheinen

In etwas die Weie, ohne Launen,

In etwas tatsachlich aus jenen Materien,

Aus denen die Flocken nahen.

Die Schneedecke ist ein reines Blatt. Und Ihre Kette der Spuren darauf – das Gedicht.

Woruber Es ist das Geheimnis zwei – Ihrer und des Schnees.