Das Lied der Geige. Der Gipfel der Streichevolution

Das, was dem Wort nicht gegeben wird,

Wenn auch ohne Worter die Laute erzahlen werden.

Mir die Geige zu nehmen es bleibt ubrig,

Den Bogen und die Geige in die Hande zu nehmen .

(Samuil Marschak)

Mir scheint es, dass das Tonen der Geige ebenso beunruhigt und beunruhigt das Herz, darin die Liebe, wie die Ankunft des Fruhlings, wie die Lieder der Nachtigall, wie das Rieseln des Baches, wie das Flimmern des Taus auf grun trawinkach weckend. Viele Gefuhle und die Empfindungen, die in der Seele bei den Lauten der Geige aufkommen, es ist einfach unmoglich, Worter zu ubergeben. Wenn der Prototyp dieses Wunders das Licht der Welt erblickt hat Leider, es ist niemandem bekannt.

In Altertumlichem Griechenland und Rom waren die Streichinstrumente nicht. Nach einer der Versionen, in I oder im II. Jahrhundert unserer Ara sind die Streichinstrumente in Indien zum ersten Mal erschienen und von ihr sind zu Persien, die arabischen Staaten, zu Nordafrika und schon erst dann zu Europa gekommen. Und einige Gelehrte meinen, dass ein Vorfahr der modernen Geige das Streichinstrument war, das in Altertumlichem China erfunden ist, aber es gibt keine schriftlichen Beweise, die es bestatigen.

Jedoch sind bei vielen Volkern die Skulpturen und die Malerei erhalten geblieben, wo man die ahnlichen Streichinstrumente sehen kann. Erstens waren aller diese sehr primitiv und nur fingen mit der Zeit an, komplizierter zuwerden.

Die Vorgangerin der Geige wird die sogenannte Lira ja bratschtscho angenommen, deren Vorfahren die altertumlichen Violen waren. So wie auch die Geige, dieses Instrument hielten bei der Schulter (italienisch braccio — die Schulter), und waren die Aufnahmen des Spieles mit geigen- ahnlich. Fur den Prototyp kann man und die Vereinigung zwei Instrumente — rebeka (trchstrunnogo des Streichinstrumentes mit gruscheobrasnym vom Korper, der in schejku) und die Bogenlira fliessend ubergeht, nah nach dem Bau zur Geige halten. Die Form des Korpers der Lira war fast solche, wie bei der Geige, spater die Winkel erschienen sind, es hat sich der konvexe Grund und resonatornyje die Offnungen gebildet. Freilich, war die Lira mehrstreich-.

Diese Instrumente sind in Europa etwa in XIII-XV die Jahrhunderte erschienen. Existiert ebenso die Hypothese, dass eine Heimat der Geige … Russland ist. Konnen ihr und die Ukraine mit Polen sein. Die Instrumente, die erinnernden Geigen, waren bei den Ausgrabungen in diesen Landern und auf der Ikonenmalerei aufgedeckt. Auf die russischen Streichinstrumente bringen smyki, und zu polnisch — trchstrunnyje gensle und der Lehmhutte.

Ende XIII — den Anfang des XV. Jahrhunderts in Polen ist skripiza — das Instrument, das an der modernen Geige nah ist, und in Russland — skripel erschienen. Jedoch ubernehmen die Gelehrten nicht, das genaue Datum der Geburt des modernen Instruments zu nennen. Als das ungefahre Datum nennen das Ende XV — der Anfang des XVI. Jahrhunderts.

Die Worterbucher so erklaren das Wort:

Die Geige (ital. violino, franz. violon, es. Violine oder Geige) — das Bogenstreichmusikinstrument des hohen Registers.

Unterliegt dem Zweifel nicht, dass die moderne auerliche Gestalt dem Instrument die beruhmten italienischen Meister gegeben haben. Die am meisten ersten Geigen machten die selben Meister, dass ljutni und der Viola. Die rein Geigenmeister sind spater erschienen. Einen erster wird italienischer Meister Gasparo Bertolotti angenommen, der im Stadtchen der Bresche in 1562 angesiedelt wurde und hat dort bis zum Ende des Lebens durchstudiert. Dieser Meister hat viel Schuler.

Einer von ihnen — Dschowanni Paolo Madschini — hat die eigene Schule der Meister spater gegrundet. Gerade Bertolotti, Madschini und ihre Schuler haben der Geige jene Form gegeben, die wir wissen. Bei ihnen wurde das Tonen des Instruments lauter und heller, als bei den Violen.

Gleichzeitig, dass auch in der Bresche, die Geigen und in der Stadt Kremone wurden. Grunder kremonskoj die Schulen war Andrea Amati (der Grovater beruhmten Nikolo Amati). Und gerade gelang es kremonzam, die am meisten vollkommene Geige zu schaffen, deren Tonen gesattigt und tief war und hatte eine Menge der Schattierungen.

Die Geigen Nikolo Amati und seines groen Schulers Antonio Stradiwari haben gelernt, tatsachlich das ganze Gamma der menschlichen Gefuhle zu auern.

Merkwurdig, aber sehr lange Zeit galt die Geige prostonarodnym fur das Instrument, das nur fur die Messen und die Kneipen brauchbar ist. Zum Beispiel, in Frankreich passte sie nur fur die Tanze. Die Aristokraten gonnten zu ihr nicht, der Geige die gewohnheitsmaige Viola bevorzugend. Gerade die Violen lange Zeit hielten den Vorrang unter den Streichinstrumenten fest.

Und nur wurde vom XVII. Jahrhundert die Geige Soloinstrument. Fur die ersten Werke fur die Geige gelten: Romanesca per violino solo je basso Marini aus der Bresche (1620) und Capriccio stravagante seines Zeitgenossen Farina. Und den Grunder des kunstlerischen Spieles auf der Geige wird A.Korelli anerkannt; dann heien die Namen Torelli, Tartini, Pjetro Lokatelli, Schulers Korelli.

Aber wahrscheinlich wurde vom Geiger, der die Geige auf die unerreichbare Hohe erhohte, Nikkolo Paganini.

In der modernen Welt die Geige nennen als die Konigin des Orchesters. Im groen Orchester mehr hundert Musiker und das Drittel von ihnen — die Geiger. Der Dirigent druckt die Hand der ersten Geige vor dem Anfang des Konzertes und nach seiner Vollendung.

Wahrscheinlich, viele wissen nach sich, dass wenn die Geige tont, es werden die Grenzen nicht nur der Welt auseinandergeruckt, sondern auch die Seelen, und die Laute, die vom Bogen stromen, zwingen uns tief zu empfinden und, allen jenen zu erleben, wovon die Geige singt.