Das Naturgesetz. Der Tag nimmt zu!

Am Tag Schreibung dieser Notizen ist die Dauer der hellen Zeit der Tage fast fur der zwei Stunde im Vergleich zum Ende des Dezembers gewachsen. Auf anderen Tag ist die helle Periode noch auf etwas Minuten gewachsen. Und am nachsten Tag bin ich zum Schluss gekommen, dass von mir der selbe Prozess, dass auch immer beobachtet wird: die Sache zum Fruhling. Dazu, wovon im lustigen Kinderlied gesungen wird: der Fruhling, der Fruhling! Schurtschat die Bache!.

Die Bache saschurtschat, und wird der Stab auf den Stab, und jeder kleine Vogelscheikerl auf alle Stimmen raskritschitsja greifen. Solches wird obligatorisch sein. Solange der Februar hinter dem Fenster, und das Schneegestober nach den Nachten jenes wie das Tier heulen wird, so wird wie das Kind weinen. In den Wohnungen beheizen. Eben noch werden lange beheizen. Bis die Tagesmitteltemperatur hoher als Null nach der Skala des Thermometers Zelsija festgestellt werden wird.

Das Volk auch bis in der ganzen Winterkleidung. Die Tanten in den Pelzen, des Onkels in den Mutzen, die Scheibenwischer in den Stiefeln. Das Glatteis. Der Schlamm. Die Regierung von Moskau. Die Lampchen auf den Baumen. Es Kommt vor, dass irgendwelches junges Madchen etwas von sich in Zusammenhang mit der Vergroerung der hellen Zeit der Tage abnehmen wird. Diese Personalakte jedes Madchens: wenn auch abnimmt, was will. Um so mehr, als schon im Februar der Mensch empfindet, wie ihm dieser verfluchte Winter belastigt hat, wie auch als jetzt angeekelt hat, wenn der Tag tatsachlich zunimmt, ist es wunschenswert, dass es auch des Sonnenscheins grosser war, und ware das Klima nicht solcher launenhaft, wie bei uns.

Niemand aus den gewohnlichen Menschen das Klima kann beeinflussen: der Krafte ziemlich wenig. Aber es gibt den Wunsch, zu den eigenen Phantasien in der aufgegebenen Richtung beizutragen. Die Frauen hier wieder voran. Ihnen ist es schon im Februar leicht, fur sich die Fruhlingsform der Kleidung zu erdenken, sich mit dem schonen Hut zu versorgen, vom sehr kurzen Rock, sich dem breiten Mantel und vorzustellen, dass die Mode 60 Jahre und in der Mode diesem Fruhling bleibt, deshalb und braucht man, der wochentliche Bote der superstilvollen Kleidung chruschtschwskogo der Periode des sowjetischen Sozialismus irgendwo aufzusuchen.

Niemand sagt, dass aller als auch auf alle hundert Prozente wird. Die Wahrscheinlichkeit ist, aber, es ist notig zu wiederholen, nicht die Absolute. Deshalb bedeutet die Vergroerung des Tages grosser psychologisch, als rational. Dazu die Februaravitaminose. Mit ihm braucht man, nicht zu scherzen. Fur den Winter haben wir fast alle Vorrate aller naturlichen Vitamine in unserem Organismus verbraucht. Wir sind mit ihnen umgegangen es ist uberflussig verschwenderisch. Wir konnten sie im Laufe unserer Lebenstatigkeit nicht bewahren.

Jetzt man, wenn bis zum Fruhling wieder ziehen muss, es ist notig mehr Mohren, der Apfel, der Rube, der Petersilie, der Meeresprodukte, kinsy, kindsadsy, der trockenen Aprikosen, der Gefrierbeeren essen. Auf den Nutzen werden auch der Eingesauertkohl, sowie die schwach gesalzenen Gurken gehen. Aber die Gurken – nur mit dem Wodka, und nur von der frischen, Kohlen- Reinigung. Sie kann man trinken, sie kann man zu sich nehmen, man darf nicht sie jedoch missbrauchen.

Daneben tragt der Kaffee (schwarz, italienisch bei) und beim zunehmenden Grund verscharft dem Aufstieg der Stimmung, den Wunsch gunstig, bis zum Fruhling zu erleben. Der chinesische grune Tee verstarkt solchen Wunsch, und die Kombination des Wodkas, den Kaffee, des grunen Tees und der schwach gesalzenen Gurken wandelt sogar die dunkle Zeit der Tage in sehr hell um.

Wird als aller dem Menschen bei der langwierigen Beschaftigung von der Lieblingssache heller sein. Er hat die muntere Musik und das Motorradrennen auf dem Eis – als auch was gern – Wenn auch treibt sich! Und wenn er nach der Ankunft auf den Dienst den Wunsch vor allen Dingen erprobt, dem Vorgesetzten zu sagen, dass kein du nicht der Vorgesetzte, und der naturliche Idiot – als auch wenn auch sagt – der Tag zunimmt! Und bescheidener nichts solchen dem Vorgesetzten will sagen – und wenn auch nicht sagt – es wird einfacher sein, zu leben. Und noch ein erprobt den Wunsch, sich am Portrat des Prasidenten in der Bekleidung des Skifahrers – so wenn auch zu ergotzen liebaugelt. Und man will ihm in den freien Tag auf den Abfahrtsski vom nachsten Berg – so herunterrollen wenn auch herunterrollt. Und jemandem gefallt, sich mit der Liebe beim Licht des zunehmenden Tages zu beschaftigen. Als auch es braucht man, weder sich, noch dem Partner abzusagen. Es ist wichtig, dass die Liebe, und ja die Zeit von sie ist, sich zu beschaftigen wird aufgesucht werden.

Die finanz-moralischen Moglichkeiten des Menschen, aufwachend am Morgen und aufdeckend, dass der Tag zunimmt, haben die wichtigste Bedeutung bei der Verwirklichung des umfangreichen Gammas der Wunsche. Sie hangen vom kleinen Vogelscheikerl, weder vom Klang der Bache, noch von der Zahl der Sonnenstrahlen, die die Oberflache der Erde erreichen ab. Sie bei uns oft wei der Meerrettich wovon hangen ab, auer den personlichen Fahigkeiten, der alltaglichen Dummheit, der vielfaltigen Phobien oder der Dauer der hellen Zeit der Tage. Und sogar dem optimistischesten Menschen, sogar gelingt es ihm, der sich im Januar verlor, nicht immer, sich ruckwarts im Februar zu bekommen. Mag sein, wird im Marz etwas in dieser Richtung, sonst und im Mai hinausgehen. Und dort ja und den Sommer nicht hinter den Bergen. Ach, den Sommer! Ach, den Sommer! Eben es ist wieder hochste Zeit, braun zu werden, es ist hochste Zeit, den Wasserplattstich unter allen Segeln zu zerhauen, die Himbeere zu sammeln und, fur des erotischen damensex Magazins der Ehebruch fotografiert zu werden.

Solange – der Februar hinter dem Fenster. Das Schneegestober dreht, singt, weht, weint, lacht. Und der Tag nimmt zu. Darin gibt es das unerbittliche Naturgesetz eben. Er mit uns immer.