Das Neolithikum Jelena Gandlewski. Die Steine, die Insekten und die rostigen Nagel

– Wenn ich als der Archaologe noch arbeitete, gruben wir neolititscheskuju die Haltestelle am See Udomlja im Gebiet Tver aus und haben den zerdruckten Topf gefunden. Die Scherben. Wir haben sie gesammelt, und ich habe den Abdruck des Fingers gesehen. Es hat auf mich den starkesten Eindruck gemacht, gar hat sich in den Augen verdunkelt – ich habe vorgestellt, wie saskoruslyje die Hande den Ton des Jahrtausendes ruckwarts … kneteten Und es leitete unsere Expedition Wladimir Sidorow, und er tauchte uns ins Neolithikum ein: wir aen von den kleinen Muscheln, modellierten, verbrannten – er hat den Elementarofen fur das Gluhen errichtet. Es war … lustig

– So wenn wurden Sie Bildhauer

– Spater. Meine Kinder noch bis zur Schule gingen ins keramische Studio. Ihr Lehrer, sklonjas uber der Arbeit irgendwelchen Kleinen, hat gefragt: «Denn sahst du den Vogel auf vier Beinen Im ubrigen, wir konnen, die Maler, uns es …» erlauben Und solches Herangehen hat mich angezaubert: in der Wissenschaft doch die Hauptsache – die Genauigkeit, und hier – modelliere soviel der Beine, du willst wieviel, wenn du fuhlst, dass berechtigt ist!

– Aber Sie doch der erbliche Maler

– Meine waren der Grovater und der Vater die Zeitplane. Ich zeichnete von der Kindheit, aber, in die kunstlerische Schule der Vater mir zu handeln hat nicht erlaubt, meinte, dass die Individualitat verschwinden wird.

– Jetzt konnte er auf Ihre Unahnlichkeit … stolz sein

– Wahrscheinlich. Nur bin ich soviel der Etappen der Entwicklung schon gegangen, dass ich selbst nicht verstehe, wo hier die Geschichte, wo Geografie, und wo – die Kunst. Es war die Begeisterungen von der Kultur der Periode Dsmon (es ist das Neolithikum Japans), von der Kultur Jan-Schao (dem Neolithikum Nordchinas) hochste Zeit, eine Zeit befand ich mich unter dem starken Eindruck von dokolumbowoj der Keramik Zentral und Sudamerikas …

– Lena, Sie bleiben so konsequent im Neolithikum verschiedener Lander und der Kontinente … stecken

– Mich das ganze bewusste Leben entzuckt diese Periode der Geschichte schlankweg. Hier wurde der Mensch Schopfer im vollen Sinn des Wortes zum ersten Mal, hat begonnen, jenen zu schaffen, was fruher nicht war. Deshalb benutze ich die Topferscheibe nicht; meine ganze Keramik modelliert.

– Und als es ist die Topferscheibe schlecht

– Fur das Handwerk ist er schon. Man kann schnell viel nutzlicher Behalter machen. Aber, wie jede technische Verbesserung, er die Freiheit gleichzeitig beschrankt, zu machen, dass es dir wunschenswert ist – dass du phantasiert hast. Auf der Topferscheibe darf man nicht, zum Beispiel, solchen Topf, der auf die linke Seite gekehrt ist, oder solchen – namerenno ungleichmaig, asymmetrisch modellieren.

– Jetzt bei Ihnen welches Neolithikum auf der Seele

– Afrikanisch. Die Kultur Nok, die nach der Zeit mit der Blute der Antike ubereinstimmt, die Kultur Ife usw. Hier sowohl die Farbe, als auch den Lakonismus, und die Ausdruckskraft. Aber die Hauptsache fur mich – die utilitaristische Beziehung zu allem, was das Auge sieht. Aller geht in die Sache – die rostigen Nagel, des Fadens, das alte Lumpen … Bei allem ist die Chance, Kunst zu werden.

– Was fur Sie in der Keramik die Hauptsache

– Wenn die Sache aus dem Ton gemacht ist, soll sie und der Sache, die aus dem Ton gemacht ist, und nicht, sagen wir, aus Holz oder des Metalls ahnlich sein.

– Unter Ihren Erzeugnissen ist viel es seltsame Rieseninsekten. Wer sie

– Mir gefallen die Insekten sehr, und ich versuchte sie, zu modellieren. Aber diese Wesen nach den Proportionen sind mit der keramischen Plastik leider unvereinbar. Und mir musste es, bis zur Zeit jedenfalls abzugeben diese Experimente.

– Sie arbeiten schnell

– Sehr langsam. Ein Sache ganz Jahr ich kann machen. Diese Schrankgroe des Baumes, zum Beispiel, bemalte ich das Jahr. Zugleich wirst du des Verstands-Vernunft zusammengenommen, du erfindest die Fahrrader. Also, es, zum Beispiel, dass in der Natur keine ungerechtfertigte Symmetrie gibt. Die kleinen Muscheln, die Blatter, die Blumen, die Flechten – harmonisch, aber ist geometritschnyje nicht ideal. Dafur warm und lebendig. Und die Schneeflocken haben die richtige Form – aber kalt und kurzlebig …, zum Beispiel,

– Sie haben viele Steine und knorrigen Baumstumpfe hier.

Sind wir mit dem Mann (Dichter Sergej Gandlewski – den Redakteur) fahren wir allerseits an, und bei mir diese Steinkrankheit von der Kindheit.

– Der bewusstlose Weg in den ersten Beruf, die Archaologie

– Also, ja. Und «die Stammverletzung» – der Vater pristrastil.

– Mit der Archaologie ist es kranklich trennten sich

– Nein. Es fur die Studenten das ideale Leben also, und fur die jungen Gelehrten. Fruher fuhrte ich bis halbes Jahr auf den Ausgrabungen, seit dem April – Usbekistan, Krim, der Mittlere Streifen durch. Und wenn die Familie und die Kinder erscheinen – fangt andere Zeit an.

– Der Familie gefallen Ihre Arbeiten

– Die Verwandten und die Freunde – meine Hauptkenner.

– An den Ausstellungen nehmen Sie oft teil

– Sehr selten. Es ist viel Krafte, der Zeit, der Bekanntschaften und der geschaftlichen Qualitaten notwendig. Ich uber sie verfuge nicht.

– Und auer den organisatorischen Problemen, welche essen, bei Ihnen in der Arbeit

– Kompliziertest, und gleichzeitig sind der interessanteste Moment Beziehungen mit dem Material. Die Ideen ist viel es, aber manchmal, wenn du sie beginnst, zu realisieren, es wird sein Widerstand gefuhlt, und mit, ihm zu streiten es ist vergeblich – man muss zu ihm und «lauschen ihm zu folgen», anders wird nichts tauglich hinausgehen.

– Jelena, und Sie haben die Wahrheit Mal bemitlitten, was die Wissenschaft fur die Kunst abgegeben haben

– Mal. Ich lebe einfach und ich mache einen, dass ich mag.

– Belastigt nicht

– Ja dass Sie, ich auf den ganzen Lesesaal beinahe aufschreie, wenn ich in irgendwelchem archaologischem Bericht genial naskalnyj die Zeichnung oder die Urscherben mit dem falschen geometrischen Ornament sehe!