Das Spiel in die Schildkrote. Die Reise des Stubenhockers

Es kommen solche Menschen – die Stubenhocker vor. Sie mogen das Haus. Nicht mogen einfach – sie bevorzugen seinen allen ubrigen Aufenthaltsorten ganz nicht, weil im Palast mit der Euroreparatur, deshalb dass ihr Haus – ihre Festung leben. Der Gedanke darin, was moglich ist, in der unweiten Zukunft nach irgendwelcher Notwendigkeit fallt wenn auch und auf die kurze Zeit das Haus, zu verlassen, ruft im Organismus des Stubenhockers den leichten Schuttelfrost und die Vorahnung der heranruckenden Katastrophe herbei. So zeigen die Hunde und andere Tiere in den Erdbebengefahrenbereichen alle Merkmale der Unruhe vor dem kunftigen Erdbeben. In der Regel, die Stubenhocker werben fur die Lebensweise, einschlielich die Gewohnheiten von der Sache vollkommen intim nicht. Nicht die Wanderer sie.

Aber es naht die Saison der Massenurlaube, rundherum nur und der Gesprache dass uber die Reiserouten der Wanderungen heran: und Sie wohin in diesem Jahr Uber, wir kennen-wissen, waren … Anderes Mal-waren und den Stubenhocker uber etwas solcher werden, und er raswolnujetsja fragen, raspereschiwajetsja und ist fur sich unerwartet wird rein gipotetitscheski beginnen, die Varianten des Lebens zu bedenken, sich von der Schnecke oder zum Beispiel der Schildkrote oder vielleicht vorgestellt und wird vom Krebs-Einsiedler traumen, zu werden. Doch wie dieser schiwnost bemerkenswert untergekommen ist: wohin sich – das Haus immer bei ihnen bewegt haben.

Aber so ist es auf einmal in die Schildkrote dem Stubenhocker einfach, nicht zu behandeln, deshalb liest er starr und mit dem tiefen praktischen Interesse den Roman Kobo Abe Mensch-Kasten durch. Jedoch scheint der Kasten aus der Wellpappe ihm von der sicheren Deckung ins Unwetter nicht. Und er wird auf die Uberlegungen uber die Anmut des Lebens der Futouristen umgeschaltet, die die Weiten des Planeten mit dem Zelt und dem riesigen Rucksack mit dem fur das Leben nutzlichen Inhalt furcht. Nichtsdestoweniger scheint und diese Variante ihm nicht ganz herankommend. Doch vermutet das Haus, das verwandte Haus die Leichtigkeit des Lebens, und die Zeltexistenz im Gegenteil – die Lasten der Abwesenheit der Wasserleitung und das standige Hinuberschleppen der Schwere.

Was zu machen, es denkt der Stubenhocker, pripertyj zur Wand des verwandten Hauses Und inzwischen erzahlen ihm die furchtbaren Geschichten, von denen und unertraglich gar wird. Die Geschichten ungefahr solche:

Wir sind angeflogen, bedeutet, zu Wien. Haben den Wagen, pokrutilis nach der Stadt genommen, die Donau sind bis zu Salzburg, nichts solches Stadtchen, von da doskakali bis zu Munchen dorthin-hierher gefahren, und spater haben zu Italien – Verona irgendwelche, Venedig jede gerissen. Weiter – zu Slowenien und zuruck zu Wien. Eben Sie stellen vor – aller sind fur die Woche dazugekommen.

Warum fuhrt diese nicht schlaue Geschichte aus einer Serie vom Galopp nach Jewropam den Stubenhocker bis zu den Krampfen hin, es ist, wenn zu berucksichtigen klar, dass er nach der Natur pedantisch ist. Sich in Gestalt von der Schildkrote vorstellend, die sich zum Beispiel in Rom erwies, wei der Stubenhocker genau, dass ispolsal die ewige Stadt wiegen wurde, kein historisch kameschka versaumt. Ihm und der Woche war es wenig. Nach solchen Geschichten geht der Gedanke in der Reise aus dem Kopf des Stubenhockers fur lange Zeit verloren. Eben kehrt nur dann zuruck, wenn er vor sich die Werbung der Kreuzfahrt durch dem Mittelmeer plotzlich aufdeckt oder wird sich ihm – ganz unerwartet, naturlich, – der Terminus die radialen Reiserouten erinnert werden. Der Stubenhocker analysiert diese zwei Varianten sorgfaltig und allmahlich kommt zum Schluss, was nicht aller so schlecht ist, dass man, wenn wohl ist bei einigen Nuancen ein Auge zuzudrucken, man kann selbst wenn ein Mal … irgendwohin … in einen schonen Morgen … immerhin probieren

Er kommt endlich zum Schluss, dass man in die Schildkrote spielen kann – Schildkrote vorubergehend zu werden. Haus wahrend des Spieles wird zum Beispiel die Nummer des Hotels. Dort kann man das Leben wie Hauser einrichten, dorthin jeden Abend zuruckzukehren, alle Sachen auf den gewohnheitsmaigen Stellen zu finden. Welche Perspektiven solches Herangehen offnet Die Perspektiven sind schon, und es ist viel sie, besonders wenn die Reise durch Europa getraumt wird. Dort doch nicht Sibirien nicht Sahara, wo wenn auch drei Jahre, bis zu welchem Staat nicht doskatschesch spring. Bei ihnen in die Euroleiste der Stadt eng auf der Karte stehen. Und wenn alle Wege zu Rom, so kann man sicher aus jedem Stadtchen ein ganzer Facher der Wege raskidan, nach einem von ihnen, ubrigens, zu sagen, und bis zu Rom gelangen, und bis zu allen anderen Stadtchen und gar – schnell und einfach fuhren.

Und der Stubenhocker wahlt den Aufenthaltsort – sucht das Zentrum des Kreises der Reisen. Wahlt, zum Beispiel, Verona, neigt uber der Karte, wie uber der Truhe mit dem Schatz, und die Reiserouten der eintagigen Reisen anlegt, sich sogar an den Titeln – Mantuja, das Vorgebirge Dolomitowych Alp ergotzend, stammt Ferrara … Und ja von Parmy der Geruch parmskich der Veilchen, gemischt mit den Aromen parmesana und des Schinkens einfach. Zu diesem Moment verwandelt sich die Reise aus dem Wenigwahrscheinlichen ins Heiersehnte.

Mit der Kreuzfahrt verpasst der Stubenhocker auch die Variante auer Sicht nicht, doch kann und die Kabine eine Imitation des Hauses, und ziemlich komfortabel werden. Und die Reise wird zum Spiel in die Schildkrote noch naher sein, weil sich der Stubenhocker im Zustand der Ruhe aufhalt, und zwischen den Stadten wechselt kruisnyj das Linienschiff den Platz.

Ich werde fahren, – denkt der Stubenhocker, – werde ich allen mit eigenen Augen sehen, kann, es ist noch besser, als auf den Bildern. Woruber mit Freunde wird zu reden. Ich werde mich beteiligen, kann sein. An Geografie werde ich mich … erinnern

Und Sie wissen – fahrt, beteiligt sich, an Geografie erinnert sich und geniet die Luft der Wanderungen. Und spater stort jedes Jahr mit dem Wehklagen auf den Willen, in pampassy die Ruhe der Touristenagenturen.