Der Durst zu kaufen. Das tagliche Einkaufen

Jeder Tag uns etwas zeigt sich es ist notwendig. Petschenki, bananki, des Zuckerls, granatki, chlebuschek, njam-njaschetschka, die Soe, tschak-sacharok, jaitschki und vielfaltig ist es so» einfach.

Die letzte Sache notigst und verzaubert – jedesmal sie erwirbt das neue Aussehen.

Die fragmentarischen Nachrichten – wie leben andere Volker – fanden mich unerwartet, aber Mal zwangen tief bis jetzt nicht, dem Problem nachzudenken. Tief nachzudenken ist uberhaupt etwas nicht uber mich. Aber geben Sie lisnm das Bonbon von der Ruckseite – wie unsere Antipoden, die Bewohner des genommenen indianischen Territoriums leben Die Filme und die didaktischen Materialien fuhren vor, wie die Familie im groen Jeep in den groen Supermarkt fahrt und wird auf die Woche-zwei eingekauft. Bemuhen sich, allen, sogar das Erdnussol und beruschi vorzusehen. Hauser in der Kuche urtschit der riesenhafte Kuhlschrank so gro wie Mojdodyra und solchen Dickbauchigen. Er ist verpflichtet, dieser Kaufe von unverzuglich stuchanija – und die Familie zu bewahren, sich grosser um die Kaufe nicht sorgend, wird sich nachst ein Paar Wochen gekuhlt dem halb- und den ganzen Erzeugnissen ernahren.

Wohl, die Amerikaner, wie die Nation prochindejew und der Pragmatiker, nicht dumm sind. Alle Lebensmittel einmal in grohandels- magasinischtsche vom Umfang von drei Fuballfeldern zu kaufen – es ist vorteilhaft. (Und ofter vorzubereiten es ist einfach,) die halbfertige Nahrung – einfach und schnell aufzuwarmen. Die Kosten – weise zu planen. Aber steckt hier irgendwelche unerwunscht fur die russische Familie podljatina dahinter.

Ich wei nicht, wie Sie – und ich auf hauslich (auerdem, sowjetisch, chochljatskoj, gromutter- strjapne hinaufgezuchtet bin). Die Eltern dienten der Heimat neben Magdeburg. Die Gromutter brachte fertig, auf nemudrjaschtschej der Arbeit zu arbeiten, zuchtete den Gemusegarten hinauf und fuhrte die Stunden in der Kuche durch. «Kirche» in ihrem Leben war es nicht viel, «kinder» – war der Enkel ein, und «kuche» – genug. Und Sie denken, wir aen wenn auch etwas aus den Paketen Sogar die Konserven gingen ohne Konservierungsmittel dann um.

Die Gewohnheit, sich frisch zu ernahren und hauslich ist prima. Der Grund, warum zu finden ist frischer aller komplizierter, eine ist ein Massenkonsum und der ungezahmter Luftzug zur Vielfaltigkeit. Wir wollen den Ladentisch mit zehn Arten des Ols, und nicht mit ein, lokal und frisch sehen. Und damit solcher Uberfluss unterwegs aus Wladiwostok zu Kaliningrad nicht verreckt ist und hat bis zum Kauf erlebt – es stopfen von den Konservierungsmitteln und den Antioxidationsmitteln voll. Sie wunschen den danischen Lachs, ja nicht salzig, frisch Seien Sie fertig, dass dem Lachs solche Injektionen verordnen werden, dass man nach ihr ins Mausoleum anstelle der bekannten Mumie legen kann. Die Glanzapfel, die glamourose Januarerdbeere, die Modelmarztomaten – Ihnen fiel nicht ein, was fur dieser nicht Saisonpracht die Naturgesetze mehrmals, nicht nur von der wunderbaren Kraft des Mistes betrogen sind Ich lege uberhaupt nicht viel zu geziert dar.

Die Gewohnheit, zu essen ist das Frische spielt mit uns den hohnischen Scherz. Frisch seit langem schon gibt es, und die Gewohnheit «in magas nach der Arbeit vorbeizukommen, um nach Hause sweschatinki zu drucken, ist erhalten geblieben. Aber es ist der Selbstbetrug. Daraufhin bekommen wir Millionen Menschen, die etwas aus dem nachsten Geschaft nach Hause traditionell schleppen. Jeder Tag. Die Klingel nette/teuere, was zu kaufen» Wurde Tradition.

Ich wei nicht, wo das Ei, und wo das Huhn, und wer erster war. Kann sein, irgendwelchen saltnyj der Hahn mit Tau des Wales. Oder diese Manie hat sich aus der multikulturellen kunstlichen Mode auf das Einkaufen … oder im Gegenteil entwickelt. Doch gingen fruher die Menschen ins Geschaft, um etwas notig zu kaufen. Und jetzt – um sich der Tatsache des Kaufes und … bewut zu sein etwas zusammenzukaufen. Das Prinzip der Notwendigkeit hat die Stelle dem Wunsch der Allmacht uberlassen. Es ist eine der Charakteristiken der postmodernen Wirklichkeit, neben der Abwesenheit der Originalitat, uberschussig, aber dem zerrissenen Wissen und der Fassbarkeit des Wunders.

Ich kann kaufen. Ich scheine schon, sogar es will ich … machen Und ich werde es, uberzeugt machen, dass anders das Leben … einreien wird

Aller ist sehr zusammengebunden. Der zerdruckte Schmetterling in der Erzahlung Reja Bredberi hat den Donner …» – mehr als die passende Allegorie Eben geknallt. Um nicht verruckt zu werden, sehen Sie die Tiefe des Sternhimmels nicht an denken Sie an die Unendlichkeit nicht. Auch versuchen Sie nicht, den Grund aller Grunde zu finden. Es ist zu viel Faktoren – indirekt und trojurodnych. Der Geraden, es scheint, schon blieb es nicht ubrig. Der erwachsene Mann mit den vorubergehenden unbestandigen Einkommen von der Peripherie der Heimat, den aufnehmenden Kredit fur das neue Smartphone, ist eine unerklarliche Anekdote. Aber es ist das Beispiel aus der allgemeinen Ordnung der Sachen. Die Leidenschaft zu den Ausverkaufen, den Wunsch, zu kaufen es ist viel billige Sachen anstelle eines Paares qualitativ ist eine sowohl psychische Erkrankung, als auch die elementare Untersuchung des nicht hohen Lebensstandards.

Und was zu machen

Wem gefallt so, – wenn auch zu leben schwimmt mit dem Strom. Und wer ist in kontrapunkte ewig und will die Empfindung der selbstandigen Verwaltung der eigenen Reflexe aufsparen, – werde ich den Rat geben. Schlagen Sie den Feind von seinen Waffen.

Die Massen-Kultur hat dazu alle Mittel. Zum Beispiel, die totale Psychose der Maigung im Essen. Und auf die tagliche Klingel «teuere, etwas, zum Abendessen zu kaufen» – Antworten Sie schlau:

– Nein, mich diat.

Und so werden sich retten. Amen.