Der erste Schnee. Der Kampf mit der herbstlichen Traurigkeit

Der erste Schnee es nicht der Tod

Nicht von den Schneeflocken das gestickte Leichengewand.

Der erste Schnee ist ein Licht

Hellst und froh am meisten …

T.Borissow

Kann, Sie wollen schlafen, kann, Sie werden nach den Kleinigkeiten abgeargert oder Sie brummen murrisch. Aber, selbst wenn es vorkam Sie dieser Herbst, in die Dunkelheit der Traurigkeit, die verhullend und qualt einzutauchen, vorhaben nicht Sie, in den Schlaf bis zum Fruhling einzutauchen. Erwachen Sie, geweckt von der ernuchternden Kuhle der ersten herbstlichen Schneeflocken, geblendet von ihrem flimmernden Licht nach der nachdenklichen herbstlichen Dunkelheit. Mit gut schutliwostju den hangenden traurigen Zustand vertreibend.

Die herbstliche Traurigkeit ist unruhig und heftig, wie der Wind, der vom Baum die Letzten entblattert. Die von der Quelle abgerissenen Leben die Blatter entkleiden die Baume, und ihre einsamen, nackten Ruckgrate floen die Trauer ein. Dieses Bild beobachtend, kann man der Verzagtheit nachgeben, sich sogar jen nicht bewut seiend.

Und kann, Ihre Traurigkeit ist leise und wurde irgendwo im Innersten verborgen. Und Sie bemuhen sich sie, nicht zu bemerken, ihr verschiedene wkusnostjami, den Filmen, den leeren Neuheiten, den Lappen und den Nippsachen werfend. Aber alle ablenkenden Aufnahmen verstarken die Traurigkeit nur. Beginnend, zu wuchern, sie bindet, die Krafte entziehend, und nahern Sie sich der Verzagtheit. Dann kann Sie nur die gewisse Ohrfeige wecken, wie fahig ist, die Ohrfeige des Menschen, der auf dem Frost einschlaft zu wecken.

Ich habe die Weie vergessen,

Die dicken Farben die Herbste schauend,

Und einmal am Morgen die Weie

Wurde vor mir ausgebreitet.

Katri der Welle (der Ubersetzung N.Matwejewojs)

Der erste Schnee kann fur Sie solche Ohrfeige, dem leichten Sto werden, um aufzufahren. Damit, der Verzagtheit, unabsichtlich nachgegeben, gegebene Zeit lebendig nicht zu begraben, haben wir doch seiner nicht so und viele …

Die Zeit soll nicht wegflieen. Es soll sich die Form finden, reifen und alt werden. Soll von der Sache, dem Bau werden.

Antuan Halt Sent Eksjuperi

Also, wachen Sie auf, um uber gegebene Zeit nicht zu trauern. Damit, es auszufullen, damit Ihr die Zeit in die Ewigkeit gesprossen ist. Prufen Sie nach, Sie sind sich hat einfach keine Zeit, sehnen, die Zeit fliet viel zu schnell. Es ist der Schnee ist schon … ausgefallen

Obwohl der Schnee, es, naturlich, nur das Signal, ahnlich dem Wecker. Er hat proswenel, die Sache gemacht, aber, Ihnen aufstehen es muss selbstandig. Man braucht sich, mit dem Wecker nicht zu handeln, bei ihm die uberflussigen Minuten fur den Traum erbittend. Wie man und die Trauer nicht anzusehen braucht, das Gesprach mit der Verzagtheit betretend.

Beginnen Sie mit der Ernte im Haus. Selbst wenn stellen Sie etwas von der Stelle auf die Stelle einfach um, und Sie verwundern sich, wie zusammen damit etwas in Ihnen selbst verandert werden wird. Oder folgen Sie dem Rat Hochwurdens Kukschi Odessaer: wenn es nichts ist zu machen, nahen Sie den Flicken an, nahen Sie otporite sie und wieder an. Die Hauptsache, in der Untatigkeit nicht zu bleiben, weil wie dann die Gedanken schwermutig Sie schnell einhullen werden. Eigentlich ist die Depression nur die falsche Kombination der Gedanken.

Serbischer Greis Faddej Witownizki so erklart die Depression: es uberlegt der Mensch: Wird jener, wird es … Und als Ergebnis nichts wird. Selbst kompliziert allen, verliert die Ruhe, beschadigt sich die Stimmung. Denkt, dass jemand schuldig ist, dass er nicht in der Stimmung. Es ist besser, uber sich zu singen, als sich zu beklagen. Sing! Wer singt, jener denkt bose nicht! , – sagt das Volk.

Und wie aus der Trauer ausgerissen werden werden, werden die Belebung – als ob das Flammchen innerhalb Ihrer fuhlen, kaum brennend, entzundet sich wieder. Und ogljanites jetzt ringsumher, um die wunderbare Verwandlung zu sehen. Ja selbst wenn ins Fenster schauen Sie an, und Sie werden, wie die knochigen Skelette der Baume sehen, noch vor kurzem werden so betrubend Sie, das wunderliche Muster plotzlich bilden, das von den Stoen des Windes ersetzt wird. Und dieses Muster belastigt Sie schon nicht, und im Gegenteil, erfreut. Und der erste Schnee vom leichten Licht ruft Sie – neu, ersehnend, – auf den Spaziergang zu leben.

Ich bin stehengeblieben, verwundert:

Auf meiner Wange der Schneeflocke

Zartlich sind zerfallen

In den kuhlen Geruch.

Und die Ruhe der Weie, wie das Getrank,

Hat meinen Durst gestillt.

Katri der Welle (der Ubersetzung N.Matwejewojs)