Der Regisseur meines Lebens

Und das Leben unsere ganz ist auf larmend, golossistuju die Hochzeit nicht ahnlich. Im Leben gibt es keine Gaste, die gekommen sind und leben mit Ihnen standig, gibt es tamady, der Sie vom Morgen und bis zum Abend vergnugt. Aber manchmal hat das Familienleben einen Regisseur! Und von solchem Regisseur – wie auch immer, in einer beliebigen Errichtung, – hangt ab, ob das Stuck erfolgreich wird oder wird durchfallen.

Der Regisseur ist eigentlich der Mensch spezifisch. Bei ihm das besondere Charisma, die besondere Fahigkeit zu uberzeugen und Umgebung zu richten. Bei weitem ist jeder Mensch etwas sreschissirowat begabt. Aber dabei ist der Charakter des Regisseurs gewohnlich dies, dass er den nichtigen Streit nicht ertragt und nach ist Diktator.

So wenn dieser Diktator, pardon – charismat und wird der Regisseur in einer Person – im Begriff sein, Ihr Zusammenleben zu stellen, es wird fast sicher vom vollen Misserfolg zu Ende gehen.

Mit dem Mann wurde ich im Mai getrennt, obwohl wir endgultig viel fruher – ein Jahr ruckwarts auseinandergezogen sind. Und nur hat danach mit der Erleichterung geseufzt!, Weil die Sache bei uns tatsachlich bis zum Mord endlich angekommen ist: die Skandale, der Schlagerei. Ich habe mich allen entschieden, einzustellen, bis wir den Strich wirklich sind ubergegangen. Was fur dieser etwas Jahre geschehen sind Doch wurde aller anscheinend so gut anfangen!

Wenn ich den Freunden mitgeteilt habe, dass ich getrennt werde, – waren sie im Schock. Und einige haben nichts des Besten gefunden, wie zu sagen: “Es ist schade. Solche schone Hochzeit war!” Ja, die Hochzeit war nichts wirklich. Und das erste halbe Jahr – auch. Und spater hatte … Was unserem solche anscheinend die bemerkenswerten Beziehungen auf den Rand der Unordnung gestellt Was haben wir nicht berucksichtigt Kann, uns irgendwelche nicht solche”

Ich denke, die Mehrheit der Menschen, deren Beziehungen bis zum Schlussstrich gehen, qualen sich mit den ahnlichen Fragen. Aber fur meinen Fall war es noch schlechter. Ich nichts wusste uber den Regisseur!

Er heiratet mit dem Menschen niemals, der fahl und mittelmassig halt. Er wahlt nur ganz best immer: den Klassenwagen, teueren Anzug, die schone, kluge, talentvolle Frau, uber der beginnt, tatsachlich vom ersten Tag zu verhohnen.

Ich bringe mich zu jene Person, der seltenen Kategorie der Menschen, die ich energetikami oder als die Schaffner aus dem Kosmos nenne”. Solche Menschen bekommen die Energie nicht von anderen Menschen (wie einige besonders wampiristyje die Personlichkeiten), und es ist aus dem Kosmos unmittelbar. Und man wichtigst, dass solche Energie hier zuruckgeben muss, weitersagen. Nur die Energie anderem so zuruckgebend, sind der Energetik fahig, sie wieder und wieder zu bekommen. Und nur wird so diese Quelle schlagen und – niemals wird versiegen. Kaum beginne ich, in mir geschlossen zu werden, diese reine Energie, und zu akkumulieren, sie nicht weiterzusagen, sie beginnt mich, zu zerstoren. Es ist das Gesetz dies. Aber – nicht fur den Regisseur!

Die Familie in seinem Verstandnis existiert nur vom Gesichtspunkt der totalen Kontrolle uber ihr. Durch die Unterdruckung und die volle Zerstorung des Charakters des Partners, seines Willens, der Personlichkeit, der Selbsteinschatzung und der Selbstachtung. Er lasst dem Partner nicht zu, sich die reine Energie zu teilen. Er will sie verleihen. Wieder und wieder!

Gerade es ist mit mir geschehen eben: ich war am Rande der vollen Selbstvernichtung. Und nur die Veroffentlichung, den Verkehr mit der Menge der Menschen, die standige Hingabe haben mich zum Leben zuruckgegeben. Ich ermude anderes Mal eben, wie der Hund, und ich argere mich, und mit jemandem zanke ich mich. Aber Ich LEBE!!! Eben ich empfinde es von jeder Zelle des Korpers! Und an die Ehe erinnere ich mich wie der schreckliche Traum. Oder das Stuck. Das Stuck, das von den fremden, nicht zartlichen Handen und vom fremden mir feindseligen Willen gestellt ist.

Auf dem Weg zum Ziel kann er von den verschiedensten Methoden, aber das Ziel immer eine gelten: zu unterdrucken, unterzuordnen, die Stutzen (vor allem, in Form von den Freunden und den Verwandten) und saziklit den Partner nur auf sich zu entziehen. Das heit den lebendigen Menschen in etwas stumm umzuwandeln, die er selbst dann aufhort, und in der Regel zu respektieren wirft. Das Paradox!

Kann sein, ich bin, naturlich nicht recht, sondern auch meine personliche bittere Erfahrung, und die Erfahrung vieler Menschen, deren Beziehungen vor meinen Augen wendeten, haben gezwungen mich sorgfaltig, zu durchdenken und, die Natur der Regisseur, ihre verborgenen und offenbaren Motive zu analysieren., wie sie sich benehmen, ist, wie, eine bestimmte Weise des Kampfes seltsamerweise ist. Des Kampfes (was interessant ist!) fur die Erhaltung der Familie. Aber nicht jener Familie, die naturlich vorzustellen und – Partner-, freundschaftlich zu wollen, schon und zart. Und solchen, wie er es sich vorstellt.

Der Regisseur versteht nicht, was ist Partnerschaft, die Freundschaft, die Liebe, schlielich. Er ist sowohl zu sich, als auch zu den Umgebenden ganz unbarmherzig. Nur die unbedingte Unterordnung seitens des Partners und unendlich, fast die sklavische Ergebenheit nehmen sich mit ihm wie einzig und allein die richtige Form der Wechselbeziehungen in der Familie vor.

Ubrigens hat sich mein ehemaliger Ehemann daruber sehr verwundert, wie ich nach unserem Bruch gerissenhabe. Offenbar, mich im ganz klaglichen,geordnetenund nicht menschlichen Zustand abgebend, dachte er, dass ich schon nicht hinaufsteigen werde. Von mir zu nehmen, so, zu sagen, es nichts grosser!

Und gibt es eben! Auf unser Jahrhundert der Manner wird ausreichen! Sie bei uns jetzt alle solche ernst, positiv. Verstehen, dass man die Familie schaffen muss. Sowohl – zu futtern. Als auch – zu mogen.

Die Periode der allgemeinen Depression, des Chaos und der Usurpierung ist zu Ende gegangen. Und zusammen mit ihm und die Mannerdiktatur-Regie unserer Beziehungen. So dass – ich fur die Partnerschaft! Sowohl die Freundschaft. Als auch das gegenseitige Verstandnis.

Und, naturlich, die Liebe!

Ubrigens wird das Leben dem Menschen einmal gegeben. Ob man sie vergebens zu verbrauchen braucht, sich ins Opfer der unmassigen Selbstsucht, den Ambitionen oder den Komplexen anderen Menschen bringend Es nur Ihr Leben. Vergessen Sie es nicht!