Der Russe leniwez. Iwan Andrejewitsch Krylow

Obwohl ins Lernen wir vielen Wohls den Grund sehbar ist,

Aber der freche Verstand findet darin den Strudel

Und pogibelnyj das Ende… – hat Iwan Andrejewitsch Krylow in der Fabel Taucher geschrieben.

Es ist interessant, dass diese Fabel, die in 1813 in Prijutino auftragsgema von A.N.Olenina geschrieben ist, fur die feierliche Lekture auf der Eroffnung der kaiserlichen Offentlichen Bibliothek vorbestimmt wurde.

Die Faulheit-Mutterchen hat Krylowym nicht sofort ergriffen. Doch ist er aus den Unterteilen hinausgegangen.

Iwan Andrejewitsch ist am 2. Februar 1769 in Moskau in der Familie des Armeeoffiziers geboren worden, der aus den Soldaten bis zum Kapitan geliebedienert hat, und dann plotzlich ist gestorben, die Witwe mit zwei minderjahrigen Kindern abgegeben. Von hier aus und seines Umherwanderns zusammen mit der Familie nach den Stadten, wessjam und der materielle Entzug.

Aber die ersten Werke Krylows – das Ergebnis krjutschkotwortscheskoj der Tatigkeit zuerst im Tverer Magistrat, und gleich darauf in Sankt Petersburg auf dem Arbeitsgebiet des Beamten der Staatlichen Kammer.

Dafur der zukunftige Fabeldichter, der aus den am meisten unteren Schichten und der Dienstgrade hinausging, hat sich nach dem Wissen sofort gerichtet und der Mangel der Bildung hat vom Durst der Tatigkeit mit Uberschuss gedeckt. Bis zur Legende des Wissens dem Bannfluch (wenn auch und in der verborgenen Form der Parabel) – die Distanz des fernen Umfanges!

Schon in 14 Jahre hat Iwan die komische Oper Kofejniza geschrieben, in der uber den Gemutern petimetrow (petimetr – schtschegol, die Anm. des Redakteurs) Mitrofanuschek und ihrer Eltern genug verarscht hat. sich negosche mit der adeligen Herkunft zu brusten! Nicht die Not, dass Iwan Andrejewitsch auf dem Alter der Jahre, den Ruhm des ersten russischen Fabeldichters und die allgemeine Anerkennung erkannt, wird perwostatejnym Faulenzer selbst.

Laut den Erinnerungen der Zeitgenossen, uber dem Bett Krylows hing das Bild, das auf den Kopf dem Wirt gleich fallen soll, aber Iwan Andrejewitsch beeilte sich sie nicht, zu festigen. Und jenen Freunden, wer beharrte, sagte, dass alles gerechnet hat, und das Bild, wenn schon, so fallen wird wird es nicht beruhren.

Krylow mochte gut, und su zu essen, zu schlafen, oder, wie Benedikt Sarnow geschrieben hat, in den Korper emigrierte.

Ein Bisschen spater wird Krylow die Komodie Faulenzer sogar verfassen:

Lentul mochte leschebotschit…

Also, und bis der Ruhm auf ihn zusammengebrochen ist, junger Krylow will sich die Wand auf die Wand raufen versaumt keinen Brand. Dieser zweiten Leidenschaft blieb er ist bis zum Ende der Tage richtig.

Aus dem kleinen Funken Brand geworden,

Das Feuer, in stremleni eifrig,

Nach sdanjam wurde in die taube mitternachtliche Stunde ausgegossen.

Krylow scharfte die satirische Feder in der eigenen Zeitschrift Post der Geister als Fortsetzer der Sache Freimaurers Nowikowa, der in die Ungnade bei Katharina II. geraten ist. Zusammen mit den Freimaurern ist unter die Fanfaren und Krylow fur lange Zeit ertont.

Nur erlauben in 1806 ihm, in die Hauptstadt zuruckzukehren. Und nach drei Jahren Iwan Andrejewitsch, die Stunden vergehend gut behalten, beginnt, der Fabel in die Nachahmung Lafontenu zu verfassen.

Allen von der Kindheit erinnern sich diese merkwurdig einfachen, verstandlichen und zur gleichen Zeit sehr poetischen Gestalten: die Libelle, die Ameise, die Meerkatze, die Krahe und den Fuchs, das Schwein, Demjan, Trischka, den Wolf, den Schwan, der Krebs, den Hecht, das Lamm usw.

Ach, mich als ist schuldig-schweige! Ich bin ermudet, zuzuhoren,

Die Freizeit mir, der Schuld deine, der Welpe zu ordnen!

Du bist ja davon schuldig, dass man mir essen will .

Hat und in der dunkle Wald des Lammes powolok gesagt.

Dieser wurden, wie auch andere Zeilen, seit langem die Aphorismen. Nicht umsonst lesen handelnd in die Theaterhochschulen, allen ausnahmslos, der Fabel Krylows. Nicht jedem ist es gestattet, Igor Ilinski zu werden. Aber doch ist das fremde Beispiel hinreiend!

Ubrigens finden Sie und horen Sie Ilinski. So jetzt wird niemand schon lesen!

Aber wir werden zu Krylow zuruckkehren…

Iwan Andrejewitsch hat Gluck gehabt. In 1812 ist er auf die warme Stelle des Helfers des Bibliothekars in die kaiserliche Offentliche Bibliothek untergekommen und seit dieser Zeit widmete der Lieblingssache die ganze gegebene Zeit.

Uberhaupt Iwan Andrejewitsch Krylow – das Muster des erfolgreichen Literaten, oblaskannogo von der Macht und der Menge. Man kann sagen, dass Krylow Gontscharowu zum Prototyp Oblomowa gedient hat.

Uber die Vollerei Iwans Andrejewitsch gingen die Legenden und die Anekdoten.

Sowohl doch wei nicht jeder als auch bis jetzt das Finale seiner beruhmten Fabel Demjanows des Ohres:

Der Schriftsteller, ist du glucklich, wenn du die Gabe die Gerade hast:

Aber wenn zur Zeit zu schweigen du verstehst nicht

Und nah der Ohren bedauerst du nicht:

Jenes leite, dass deine sowohl die Prosa als auch die Gedichte

Toschneje werden von aller von Demjanowoj uchi.

Wen meinte unubertrefflich der Vielfra und der bemerkenswerte Fabeldichter, es bleibt nur ubrig, zu erraten, die Portrats der Schriftsteller Tverer (nicht nur) des Gouvernements … starr ansehend