Die Beduinen. Die Richtigkeit den Zelten und den Kamelen

Der Begriff kotschewja sendet zum Altertum, der Geschichte, den lebendigen Quellen der Vergangenheit augenblicklich ab. Nichtsdestoweniger, wohlbekannt, was in der modernen Welt, wie auch in uns naheren Mongolei, in Agypten nomady sind. Es Handelt sich, naturlich, uber die Beduinen.

Von der Ur- Heimat – aus den inneren Landern Arabiens – haben sich die Beduinen nach der syrischen und agyptischen Wuste seit langem erstreckt, dann, nach dem Fallen der altertumlichen kulturellen Staaten, durch Syrien, Mesopotamien und den Chaldaer, und mit der Eroberung Afrikas von den mohammedanischen Arabern, im VII. Jahrhundert haben sie die groe Wuste zwischen dem Roten Meer und der Atlantik eingenommen, die fur sie die zweite Heimat wurde.

So haben beduinskije die Stamme der arabischen Herkunft den Raum, der sich von der westlichen Grenze Persiens bis zur Atlantik erstreckt, jedoch auf diesem umfangreichen Raum ergriffen, sie sind Herrn nur innerhalb der Wuste. Auf dem Territorium Agyptens heute die groe Zahl der Beduinen. Zu selbe Scharm Al-Scheich kommen die Menschen, damit oft zusammen, ihr Alltagsleben, die Gemuter, die Lebensweise zu sehen.

Das seltsame, geheimnisvolle, eigenartige Volk. Eigensinnig und eigenartig. Ihr Auere – die volle Ubereinstimmung mit den Bedingungen, in die sie, und, genauer wohnen, die sie sich umgeben haben: die hohe Groe, den schlanken und flexiblen Korper, die machtigen Muskeln und dunkel von der Sonne, ungeachtet des Uberflusses der weien Kleidungen, die Haut.

Ihr Temperament andert sich von gemessen (wohin in der Wuste, sich zu beeilen) bis zu leidenschaftlich (im Falle der realen Drohung oder der Gefahr). Meistens sehen etwas phlegmatischen irgendwohin in sich weggehenden Menschen aus.

Woher sie auch wen solche ubernommen haben Im Unterschied zu ossdlych der Araber, die sich beschaftigen, vorzugsweise von der Agrikultur und den Handwerken, die Beduinen, bedeutet wessen Titel das nomadische Volk, bewegen sich von der Stelle auf die Stellen innerhalb der Wuste standig. Ihre Zelte kann man unter den grenzenlosen goldenen Wanderdunen immer wieder begegnen.

Es ist die altertumlichsten semitischen Stamme, ihre Besonderheit und die Einmaligkeit besteht, auer ubrig, und in der nicht erfahrenen ethnischen Sauberkeit. Es handelt sich darum, dass, gleich den Chinesen, die nicht in die nationale Identitat tatsachlich nichts anderes einlassen, die Beduinen bis zur Ankunft des Islams auf ihrem Territorium, mit niemandem uberhaupt nicht gemischt wurden. Die Ehen bestanden nur innerhalb Gemeinde.

Diese Verschlossenheit – in den nationalen und rein geographischen Sinnen – gibt ganz einzigartig kulturologitscheski das Material aus. Die Beduinen stellen solches Interesse vor, mit welchem wohl kein anderes Volk nicht verglichen werden wird. Eigentlich, die Einrichtung des Lebens der Beduinen ist dies: sie leben von den groen unzusammenhangenden Familien oder den Stammen, deren Vereinigung den Titel den Matt, etwas ahnlich gewohnheitsmaig fur uns des europaischen Klans tragt.

Das Zelt – das verwandte Haus sogar fur jene Beduinen, die heute aus diesen oder jenen Grunden ossdlo leben. Die Winterplane des Zelts wird in der Regel aus schwarz koslinoj der Wolle. Das Material verwenden am meisten verbreitet in der Wuste, da beduinskije die Ziegen zu den lokalen Bedingungen am meisten verwendet sind, wenn auch und im buchstablichen Sinn wurden fur die letzten Jahrhunderte kleiner.

Innen sind alle Zelte nach dem Bau identisch: teilen sich in zwei ungleiche Teile (zwei Drittel und ein Drittel des ganzen Raumes). Den Eingang sieht Osten, der linke Teil (zwei das Drittel) es immer den weiblichen und allgemeinen Raum, recht – gast-.

In jedem dieser Teile gibt es den Herd, in der weiblichen Halfte es verwenden, zum Beispiel, fur das Backen der Fladen, wobei, nur auf die Abreibung der Korner bei beduinok bis 2 Stunden im Tag weggeht. Das Wohnzimmer ist rechts, d.h. vom Nordteil vom Eingang gelegen. Wenn jemand zu Gast kommen will, soll er aus dem Norden vom Zelt signalisieren, werden dann es nach innen einladen und werden den Kaffee bewirten. Wenn der Gast hungrig ist beeilt sich nicht, soll er zum Beweis seiner die Schuhe abnehmen.

Die Gastfreundschaft – eines der Charakteristiken der Menschen Ostens. Aber eine Sache gastfreundlich im Haus zu sein, wenn du dich an die vielfaltigen Gaste mit ganz des Landes oder der Welt gewohnt hast und es gibt nichts neu und gefahrlich darin. Andere Frage, wenn du selbst tatsachlich als der Gast in dieser Wuste, stehenbleibend allen auf etwas Tage oder der Wochen, den Menschen anderer Rasse, der Konfession, des Blutes begegnest.

Deshalb werden die Beduinen von den Brauchen in diesem Plan geruhmt – die Umstande bauen ein bestimmtes Ritual des Treffens des neuen Menschen in der Umgebung auf. Wenn auf dem Horizont der unbekannte Mensch erscheint, legt sich die Pflicht, es zu begegnen auf den Hauptmann im Haus oder im Geschlecht. Es klart sich auch mit der moglichen Gefahr des fremden Menschen und dem Ausdruck der Achtung vor dem Gast. Sogar den Feind muss man und bewirten, wenn er an der Schwelle deines Hauses ubernehmen.

Gewohnlich kochen dem Gast beruhmt beduinski den Kaffee: davon, naturlich, beschaftigt sich der Wirt wieder. Diesen gegenwartigen Ritus und den Prozess beobachten alle anwesend, im Gastteil des Zeltes eingerichtet.

Den Herd kamel- kisjakom angeheizt, beginnt er, noch die grunen Kernchen des Kaffees zu braten, wofur eisern kowschik mit dem langen Griff verwendet. Obschariw darin beim ununterbrochenen Ruhren des Kornes, kuhlt der Wirt sie und beginnt rasmalywat. Dabei zerstot er die Korner in kupfern stupke, die Meisterschaft, wystukiwaja den Rhythmus und die Melodie demonstrierend. Deshalb befriedigend ihm mitzuteilen, dass er so meisterhaft und den Kaffee lange mahlt! Es wird Kompliment und wird ihm andeuten: ja, Sie haben bemerkt, wie er … die Beduinen hier gekreuzigt wird, die nicht oder nicht wunschenden zu schweien den Kaffee dem Gast fahig sind, bekommen den Spitznamen den Geizigen.

Im Kaffee erganzen die Beduinen den Kardamom oft, gewohnheitsmaig zum Beispiel den Zucker ignorierend., Nachdem der Gast das Getrank genieen wird, beginnt der Wirt das Gesprach, ist es wahrend des Trinkens des Kaffees, die angenehme Beschaftigung zu storen nicht ublich.

Den fremden Frauen ist es den Beduinen verboten, sich zu nahern. Die Farbe der Damenkleidung sagt uber den sozialen Status beduinok: der Blaue bedeutet, dass vor Ihnen das unverheiratete Madchen, rot und braun – in Ehe lebend, die bejahrten Frauen die Kleidungen der schwarzen oder dunklen-blauen Farbe tragen. Die Manner bekleiden sich in schwarz – nach der Farbe koslinoj der Wolle in der Regel, aber es geben die Stellen, wo die Ziegen die Weien, dann und die Farbe der Kleidungen entspricht.

Die Stamme werden untereinander nach dem Beruf, nach einigen Traditionen unterschieden, aber ist nicht grundsatzlich. Bei den Beduinen werden die Beschneidungen bei den Mannern und bei den Frauen gebraucht, fuhren diese Prozedur einmal pro Jahr fur allen durch, die ein bestimmtes Alter erreichten. Wobei diese Handlung das besonders bedeutsame Ereignis nicht angenommen wird.

Der einzige allgemeine Feiertag ist eine Hochzeit. Traditionell verwenden, sogenannt, des Hochzeitskamels in den Decken, und spielen auf den Musikinstrumenten, am meisten verbreitet aus denen nur eine Saite hat. Jetzt ersetzt namlich die Kamele fur diesen Feiertag der Tender-pescho, aber mit den selben Decken. Existiert auch altertumlich, wie die Beduinen, das Ritual des Diebstahls der Braut.

Die Kamele spielen die riesige Rolle die Leben der Stamme uberhaupt. Sie geben den Beduinen fast ganz notig fur das Leben. Ihre Milch und das Fleisch wenden in die Nahrung an, aus der Wolle machen die Stoffe und die Stricke, aus den Schalen – die Haut fur die Weinschlauche und anderes Gerat, der Mist geht auf kisjaki, und sogar der Urin wird beim Ma
ngel des Wassers fur die Wasche verwendet.

Das Kamel best unter den Bedingungen der Wuste das Beforderungsmittel. Deshalb haben den Beduinen eine Art Kult der Kamele, und im Arabischen des Wortes das Kamel und geschehen die Schonheit von einer Wurzel.

Die alte arabische Vorstellung uber die Uberlegenheit des Nomadenlebens uber ossdlym und die Verachtung zur Agrikultur wurde in den Benennungen widergespiegelt: der Stamme, an dieser Art des Werkes beteiligt sind. Den Menschen als der Sohn des Handwerkers zu nennen, – ihm zu beleidigen. Also, fast wie geizig.

Wie auch die Zigeuner, die sich in teueren Hausern manchmal ansiedeln, sich auf einer Stelle, die Beduinen heute nicht das absolut nomadische Volk senkend. Es gibt die Masse der Beispiele, wenn sich reich werdend beduinskije die Familien (von ein Touristen des Gewinns konnen sagenhaft sein) in den schonen Hausern ansiedeln, fahren auf den angesehenen Autos und senden die Kinder auf das Studium zu Europa ab.

Dabei ist es ublich, die Herkunft und die Anhanglichkeit beduinskim den Traditionen zu demonstrieren. Es ist auf kaukasisch oder asiatisch klanowuju die Tradition sehr ahnlich. Es ist wichtig, dass es nicht die einfach primitive Erscheinung – dieser die neuen Beduinen im Fruhling eine bestimmte Zeit in der Wuste in den verwandten Zelten wirklich durchfuhren, mit den Windhunden von den Hunden und lowtschimi von den Vogeln auf die Gazellen jagend.

So wohlhabend heutzutage die Araber, mit der gewohnheitsmaigen Natur der Wuste zusammengezogen worden, kehren in die Welt der tausendjahrigen Dauer zuruck, und unser mit Ihnen auch zuruckgebend.