Die Jahreszeiten. Der Spaziergang nach

Meine Freunde-Sterne werden entgegen jede Nacht – miriadami des sich erfullenden Traumens jagen.

Am Tag wenn auch mich ukutywajut die leichten blassen Kleider, der Nacht – die Nacht.

Ist froh, dass sich der Winter so im Sommer in diesen Randern heftig umwendet.

In Serbien heit der Fruhling «пролеће» – das heit der Prolog des Sommers. So dass es sie das Jahr bis zum Sommer, obrasuja den zarten Abgrund aus den Aromen und dem Vogelgesang halbiert.

Sich vor der Sonne in diesen, jedees Mal plotzlich auszuziehen, der Moment ist gerade in der Strae moglich.

Nach dem Fruhling will man Wertinski durchlesen, was aus dem Silber und dem Mond geschaffen ist., Wahrend Puschkin zum Beispiel – aus dem Gold. Brodski ist schneller das Platin. Im Fruhling huschen von der laufenden Zeile nach der Haut der Phrase aus Bulgakow hin und her – weil sich mit den Fruhlingsnieren der Wunsch der Furt nach der Stadt, in der Gesellschaft der feinen Bogen, der snobistisch eingestellten Erker und der nach dem Geist nahen Torbogen durchsetzt. Es erscheinen die geheimnisvollen Passanten in kariert, andere sogar im Kneifer.

Und als ob die Zeit nicht wegging. Zwischen uns – kam es nicht.

Im Fruhling verscharfen den Geruch die Geruche der lockenden Werkstatten, der alten Wohnungen, sonst und der besetzten Hauser. Sofort ist es auf die Schaukeln, die Knie oder schlimmstenfalls die provokativen Sitze der Fahrrader wunschenswert.

Die Regenbogen erfreuen so wahnsinnig – weil und ohne sie der Fruhling – aller ganzlich das Licht und die Farbe nicht mehr.

Optimistitscheski wirfst du in okotschenewschije die Straen – wohl in sommer-, ahnlich dem einsamen Hund werdend – ist es nach der kalten Nase vollkommen nass man ist moglich, zu bestimmen, ist lebendig oder tot, und, wenn, ob jenes fur lange Zeit lebendig ist

In meiner Stadt wurde der Fruhling von der Abwesenheit der Stille und der Anwesenheit immer wiederholt

Des Lichtes. Von der Abrustung der Liebe und sjabkosti die Haute.

Im Fruhling ist die Stadt wegen der Opposition des Sommers dem Winter unertraglich, wie der Mann mit der Frau werden auf keine Weise versohnt werden werden nicht vereinigt werden. Jeder Bruch der Zeiten wendet sich von den muhsamen Hysterikern und der Nervositat der Hande um. Und nur die Manner konnen nicht fassen: wie bei Ihnen schon ist es zittern die Handgelenke.

Im Fruhling ernahren sich die Blumen von der Erde – wie niemals grosser. Die Frau ernahrt sich von den Quellen, sich die genetische Attraktivitat anfullend. Diese Schonheit ist rein und ursprunglich. Oft verwirrst du die eigenen Wunsche mit den Naturgesetzen – der Puls beschleunigt sich an und fur sich oder dieser Mann und ist wirklich so gut…

Nach dem Fruhling sorgst du uber den Korper, als ob daran plotzlich erinnert, wie von der Seite her schauend. Du nimmst wie das gewisse gefahrliche asthetische Objekt, gehorig wahr, noch mehr gefahrlich und noch mehr asthetisch zu sein. Die Reihe der zum Fruhling gestellten Aufgaben dem Korper hort nicht auf, erneuert zu werden. Die Welt ist erneuert. Und du bist von neuem geboren worden. Speziell fur jenen Burschen, und noch – fur den Sommer.

Hinterher wird der Herbst geflochten.

Im Herbst kannst du nach den Regalen das Gedachtnis uber den zarten Sommer auslegen und, sich zum dunklen gefahrlichen Winter vorbereiten. Der Krafte und der Vitamine fur istomlennoj von der Sonne und den bevorstehenden Kalten der Haut anzusammeln. Sich der Leichtigkeit des Sommerflirts und der Freude der moglichen erwarmenden langen Liebe bewut zu sein. Die eigene Reife, wsroschtschennuju auf der hellen Jugend und der flinken Jugend zu bewerten. Der Herbst ist eine Moglichkeit der Fahrt in einen beliebigen Punkt der Erdkugel, ungeachtet der Schwere der Hitze und des Larms der touristischen Mengen. Der Herbst – die Zeit des Studiums der Rezepte des Gluhweins und troganija durch Befuhlen der wollenen Rollkragenpullover mit den Hirschen. Der Gedanken an der Liebe und die Familie – wahrend will man nicht im Sommer denken, aber, begehen. Zu sparen, – hell und glucklich zu bewahren. Die Zeit nicht die Angriffe und die Angriffe, und der Annahme und der Verzeihung. Des Verstandnisses und der selbstandigen Suche der Weisheit und der Warme. Die Frau ist ein Herbst.

Fangt der Herbst babim im Sommer an. In anderen Sprachen tont es wie der indianische oder Zigeunersommer. Die Helligkeit und die gegenwartige Schonheit verbergen sich im Herbst, und manchmal schreien. Drehen sich auf das Drittel um, versteckt kaum zeigend. So schamt sich der Schonheit die Frau aus Osten in chidschabe, so bekleidet sich ins Partykleid die Dame des Westens. Die ersten Monate der Saison sind neue Sammlungen der modischen Designer, die Tours in werdend ubrigens kuhl Europa und prismirewschuju Asien, die Zeit der Lehrsorgen und der neuen Erfolge in der Arbeit. Die Ernte betrifft im Ganzen die Familie, des Werkes, des Schaffens.

Der Herbst bedeutet immer, dass jene Zeit, wenn die Haut der Hande die Wolle nervos fordert, die Haute, nubuka getreten ist, aber gibt es – nicht des Latex; wenn es scheint, dass die Zigarette erwarmen wird, und ist es der Kaffee stynet so schnell, dass es keinen Sinn seiner gibt und, zu bestellen, so dass nur und die Zeit auf dem Whisky, den Martini, den Wein bleibt. Die Zeit der unerwartet scharfen Ausbruche des Zorns und des Wunsches, des Schauders detski maltschischetschich der Knie, der Geruche des Parfums, des Tees und des Tabaks, gorjatschetschnych der Anfalle der Liebe und der Liebkosung, pathologisch wljublennostej – und nichts, was nicht der Fruhling, und sogar etwas im Gegenteil.

Die Herbste gehen der Jazz und die Oper – wie die Vorbereitung zu katarsitscheskoj dem Winter, der die Geheimnisse verspricht, es ist mit den Entratselungen unverbindlich.

Die Kalte in Russland ist wenn es unmoglich ist schon, auerhalb zu spazieren, es wird aktuell der Spaziergang nach den inneren Falten des menschlichen Bewusstseins warum.

Sie treten, der Kalte-. Der Winter – die Zeit der Liebe zur Philosophie und der heissen Bader.