Die schwarze Musik

Wir haben uns gewohnt, die schwarze Farbe mit der Trauer, der Trauer und der Schwermut zu verknupfen. Ich werde versuchen, diesen nawjasschi in den Zahnen den Stereotyp – doch die Stereotype darauf uns zu vertreiben und sind, damit sie gestattet, zu widerlegen. Und, widerlegt, zusammen lustig, pripewaja zu schreiten. Also es vorwarts, wie heit, und mit dem Lied!

Uber die Lieder gerade wird die Rede, und dabei uber die Schwarzen eben gehen.

Allem ist es bekannt, dass eine historische Heimat viele popular heutzutage der musikalischen Stile – des Jazz, des Blues, des Rap, Hip-Hops – Afrika ist. Dort, im wunderbaren Land der Kokosnusse und der Diamanten, wohin den Kindern bis zu 18 Einfahrt bestellt ist, seit nicht so langem mit dem Arbeitsbesuch war unser verherrlichter Gelehrter-Humanist, Doktor Ajbolit einige Zeit. Uber die Reihe der unangenehmen Treffen Doktors Aj-Aj (wie nennen es jetzt die dankbaren Ureinwohner) mit dem lokalen Kriminalfall ist schon vieles, und uber die schone Sammlung der afrikanischen Musik, die davon aus dieser Dienstreise gebracht ist gesagt, die Presse verschwieg bis jetzt.

Und dazwischen diese Sammlung zahlt die Dutzende, Hundert weltweit bekannter Vollzieher auf: Machmud Achmed, Vater Wemba, Manu Dibanga, durch Franco … Diese Leute sind dort nicht weniger, als bei uns Alla Kirkorow oder Phillip Kobson bekannt. Jedoch unterscheidet sich die afrikanische Buhne von unserer ein Bisschen. Und dieser tschutotschka ist mit den Wurzeln und den Brauchen der Vorfahren direkt verbunden. An dieser wilden und schonen Stelle, wo der erste Mensch erschienen ist, ist die Verbindung der Zeiten noch nicht zerfallen, und die verderblichen Einflusse der Zivilisation wurden auf den mehrtausendjahrigen musikalischen Traditionen auf keine Weise gesagt.

So dass ich mich der Synthetisator, der die athiopische Harfe ersetzte, und die Elektrogitarre, die ersetzte, ud entschuldige, haben in der Unversehrtheit und der Unversehrtheit transowost aufgespart und die Echtheit der Volksmusik, sie mit vollkommen modern saundom vereinend.

Die Mode auf ethnisch bei uns, der Europaer, ist doch die gewisse Alternative, die Exotik, und fur selbe Athiopien ist ganz naturlich, dass im kirchlichen Gesang (Athiopien, ubrigens das orthodoxe Land) und in der Popmusik ein und derselbe musikalischen Tonarten verwendet werden. Wir werden uns vorstellen, wie es auf dem russischen Boden aussehen konnte: die Gruppe Glanzenden zieht podrjasniki (bemerken Sie – nicht zieht langsam an, den Peercing schwingend, und zwar des Grundstucks) und snamennym vom Rhythmus im Gesang schparit Tschestnejschuju der Cherub irgendwo in GZKS an…

Aber wir werden die Vergleiche, diese Sache undankbar aus dem Spiel lassen, und wir werden zu unserem Thema zuruckkehren.

Die Metropole Moskau ist mit den professionellen Kollektiven nicht sehr reich, die die traditionelle afrikanische Musik erfullen. Sunmusic (Babel Bambela), Compatriotas (Schosef Akim Mobajja), Kimbata (Andre Pelenda) – hellst und tschistoporodnyje die Vertreter der schwarzen Musik auf den Buhne der hauptstadtischen Klubs. Nicht so ist es, aber seiner genug viel, damit, ihre Konzerte besucht, die Meinung uber solche das Moskauer Ohr neuen Stile, wie Suk oder Sukus zu bilden. Fur die Liebhaber, bis zu zu tanzen werde ich fallen, in ununterbrochen malembe eingetaucht (wird das gewisse Analogon Don’t worry, be happy auf der Sprache Lingala), es der gegenwartige Fund, um so mehr, als die Lieder der Minuten bis 10-15 dauern. Und liritscheski bleiben die eingestellten Burger in naklade nicht, die traurigen afrikanischen Balladen gehort…

Dem Erscheinen dieser Kollektive in Moskau sind wir nicht in die letzte Reihe der Volkerfreundschaft, sowie der gleichnamigen Universitat und personlich Alten Lumumbe verpflichtet. In den gastfreundlichen Wanden dieser Bildungseinrichtung entwickelte sich afrikanische Gemeinde jahrelang. Viele ihren stehenbleibenden Vertretern werden in Moskau schon nicht der erste der Jahre, wie, zum Beispiel, Akim Mobajja und Andre Pelenda gefunden. Ihnen schon unter funfzig, aber, ungeachtet vieler schwerer Momente des Moskauer Lebens-bytja, besonders in 1990 Jahre, haben diese Musiker weder der Flexibilitat, noch der Offenheit zu den neuen Eindrucken verloren. Eben sehen aus, es ist ubrigens sehr jung, – Ihnen und malembe!

Eben es bluhen von der prachtigen Farbe die kulturellen Saaten fernen Afrikas auf dem Moskauer mit den Dungern reichen Boden auf. Eben es tragen die Fruchte in Form von Compatriotas und Kimbata. Nicht verwunderlich, dass der Bestand dieser Gruppen polinazionalen – die Volkerfreundschaft immerhin…

Kurz gesagt, etwas aus der Versammlung Ajbolita kann man heute auf den Moskauer Platzen, und dieses sehr positive Zuhoren, ohne Exaltiertheit und kortsch horen, deren und so uberall packt. Horen Sie, werden nicht bemitleiden.

Ubrigens hat seit nicht so langem in England das Festival Africa Calling unter der Kranken- und Sauglingsfursorge Peters Gebriela stattgefunden. Wem ist es – ajda ins Internet interessant, und ich verabschiede mich mit Ihnen bis zu den neuen Treffen!