Nachtische

Viele Traditionen der Eheschlieung andern sich im Laufe der Zeit, aber das unveranderliche Attribut einer beliebigen Hochzeitstafel bleibt die leckere und sue Torte.

Noch buken in Altertumlichem Rom zur Hochzeit das festliche Brot aus dem Weizen- oder Gerstenmehl aus. Solches Brot zerbrachen uber dem Kopf bei der Braut, und dem Brautigam fiel es slisywat vom Haar kroschki. Und in England reichten viel kleiner suen Brotchen.

Auf Rus es war der Laib — das runde Brot, das Weizen- sowohl Roggen- koloskami als auch die Schneeballzweige geschmuckt ist. In den abgesonderten Randern den Laib nannten die Pirogge, kurnikom und dem Geback. Mit ihm war die Reihe der Brauche und der Traditionen verbunden: wer aus den jungen Paaren otkussit bolschi das Stuck, jenem und Wirt im Haus zu sein, und als es ist mehr und der schoner Laib — jenem wird das Leben nowoobrasowawschejsja als die Familie gunstiger sein.

Die Herstellung des Laibes wurde vom besonderen Ritual begleitet: sein Ofen sollten die gepflanzte Mutter des Brautigams und die jungen Frauen, die die Kinder sowohl erfolgreichen als auch glucklichen im Familienleben haben. Ihre Zahl sollte unpaar — von 3 bis zu 7 sein. Wahrend des Anmachens des Teiges durfte man nicht laut sprechen. Der Schmuck aus der Prufung konnte die Figuren der Tiere, die Fruchte, der Stern, die Blumen darstellen.

Es existierte auch der Brauch des Austausches von den Laiben zwischen den Verwandten des Brautigams und der Braut. Oft buken aus der selben Prufung auch die Zapfen mit den Blattchen aus, die die Funktionen einladungs- erfullten. Ubrigens begegneten auch dann, und jetzt, die Mutter den Brautigam und die Braut mit dem Laib. Und in der Ukraine in den Hochzeitslaib uberbuken die Munzen oft.

Und in Europa im Mittelalter eingeladen sollten auf die Feier die suen Erzeugnisse selbst bringen, aus denen sich die Anhohe bildete, uber der sich die jungen Paare kussten.