Rousseau turisto. Die Evolution im Urlaub

Die Reisen ist es schon. Fur sie braucht man, auf dem Licht wohl zu leben. Leider, unsere Landsleute haben geschaffen, es verhaltnismaig vor kurzem – nur wenn endgultig zu prufen ist verrostet und es ist der eiserne Vorhang umgesturzt. Bei einfach sterblich ist die Moglichkeit allmahlich erschienen, in die fremden Rander in den Urlaub zu fliegen, die Zahl der russischen Touristen fing an, das Jahr vom Jahr zu wachsen… Und schon wurde auf der Mehrheit der Kurorte der Welt Parabel in jasyzech der karikierte Bewohner der Hotels alles inklusive aus ehemaliger UdSSR.

Die Geruchte daruber sind von den Stranden Mauritius bis zu den Fjorden Norwegens und von den thailandischen Hotels bis zu den kubanischen Bars gegangen. Wie die Legenden lauten, ist der russische Tourist ein Mann mit der riesenhaften goldenen Kette und uwessistym vom Bauch, ewig betrunken, sich interessierend hauptsachlich vom Schwimmbad und dem Bufett, aber, dabei fertigbringend Geld um sich zu werfen und die Erholung vom ganzen Ubrigen zu beschadigen. Und seine Frau, sie die russische Touristin, – verbrennend in der Sonne Madame, ist narjaschennaja, behangt vom Gold und die standig Randalierende geschmacklos. Wahrhaftig, die schrecklichen und unerzogenen Menschen!

Es ist klar, dass die zweite Generation der einheimischen Touristen – bald erschienen ist, wer die Treffen mit den Landsmanner auf jede Weise vermeidet, und dafur ist fertig, wenn auch in die Dickichte des Amazonas einzudringen. Hier fingen und dort in den Schutzwinkeln der Erde an, die frohen Schreie zu klingen: Wie hier klasse, keines Russen!. Ich gestehe ein, ich bin und selbst geraten es war in die Zahl solcher Emporkommlinge-Snobs. Die einheimischen Touristen immer erkennst du fur den Kilometer, ich dachte naiv.

Nach der Kuste des Mittelmeeres spaziert errotend auf der lieben Sudsonne, wohlgenahrter Herr in den Shorts a-lja der Tscherkisowski Markt, in den geschlagenen Sandalen auf die Socken und sastirannoj dem Unterhemd. Genau der Russe, – tuscheln wir mit den Satelliten, seine bosen Blicke begleitend. Aber plotzlich offnet der Burger den Mund und etwas spricht deutsch. Es zeigt sich, solche passen und in Deutschland auf.

Nach solchem Kuriosum geschwacht geworden, beginnen wir laut und, cholenogo den Europaer und seine gepflegte Dame lustig zu besprechen: Ja, so konnten wyrjaditsja nur die Italiener! Sofort, naturlich, es stellt sich heraus, dass dieses Parchen der Auslander aus Moskau, fast unsere Nachbarn nach dem Bezirk… Also, ich verstehe nichts schon. Wo unsere, wo nicht unsere

Mag sein, sieht der russische Tourist ewoljuzionirujet und mit jeder Urlaubssaison aller inostranneje aus Es ist der Wahrheit ahnlich. In letzter Zeit studiert er die Sprachen und kann schon nicht nur Uan der Wodka, plis sagen. Es ist Mager-arm versteht sich zu benehmen und, sich zu bekleiden. Besonders beschenkt von uns haben fein sogar gelernt, die Hummer zu absorbieren und, sich der Schuld zurechtzufinden. Und wir sehen die Ortsbewohner fast ohne opaski – die Menschen wie die Menschen, gewohnlichst schon.

Naturlich, werden im Ausland nicht aller erfolgreich maskiert. Welche Geschichte uns mit den Freunden der Ausbilder auf dem alpinen Kurort in den Alpen einmal mitgeteilt hat. Zu ihm in den Verleih hat der typische russische Tourist hineingeschaut und hat etwas begonnen, zu erklaren – es wird verstanden, russisch. Der ungluckliche Auslander ist nur ratlos gewesen: I don’t understand!. Dann befahl der findige Reisende: Spik Raschen. Die sinnvollen Einwande seines schockierten Fremdlings haben nicht angehalten, und der Gast setzte fort, allen lauter zu uberzeugen: Spik Raschen!. Im Endeffekt ist der Kunde – offenbar, beleidigt mit der Absage weggegangen.

Und immerhin, der Fortschritt ist. Wir werden hoher starker schneller sein. Schon nicht nur ol-inkljusiw und den Liegesessel prelschtschajut der Zugewanderter aus ehemaliger UdSSR. Wir verstehen, die Karten und die Hotels im Internet zu bestellen, wir machen die Visen von einer link auf, wir lesen die Reisefuhrer auf englisch, deutsch und franzosisch, so dass uns tatsachlich unterworfen wurde wiege der Globus.

Der nachsowjetische Reisende wird auf die Bagatellnippsachen aus den arabischen Laden, wie der treuherzige Indianer nicht mehr gefuhrt, den die schlauen Kolonisatoren von den blitzenden Halsketten verfuhren. Die geheimnisvolle russische Seele strebt nach der Kultur und der Erkenntnis. Unser Tourist fahrt auf der Exkursion nach den franzosischen Schlossern, liebaugelt mit der Barcelonaer Architektur und studiert die Londoner Sehenswurdigkeiten. In Louvre war er schon, die Chinesische Wand hat angeschaut, so dass jetzt vor den Museen der Gegenwartskunst oder der Wanderung auf Matschu-Piktschu nicht furchtet.

Und inzwischen wachst die folgende touristische Generation heran. Jener, fur den die entfernten Lander von der Kindheit solcher untrennbare Bestandteil der Welt ist, wie fur uns – das Wochenendhaus oder sogar die benachbarte Strae. Fur wen das Flugzeug – wie fur uns die banale Vorortbahn. Es ist offenbar, diese Jungen und die Madchen, wenn wachsen werden, werden auf zehn Sprachen sagen und, sich wenn auch mit dem Oxfordprofessor, wenn auch mit afrikanisch gottentotom ungezwungen zu umgehen.

Sondern auch uns, ich hoffe, solange werden wir etwas lernen. Wir werden obrasowanneje und ist schlauer, wunschgema werden wir mit der Menge sowohl in New York, als auch in New-Delhi augenblicklich zusammengezogen werden. Dann wird niemand wagen, die schandlichen Geruchte uber die russischen Touristen herumzutragen! Im Gegenteil, werden mit freundlichen Gruen sagen: Rousseau turisto!

Sie denken, mich der unverbesserliche Optimist