Schanna Ebjutern. Die Vereinigung im Tod

Schanna Ebjutern (am 6. April 1898 – am 25. Januar 1920)

Modigliani (am 12. Juli 1884 – am 24. Januar 1920)

Der Fall und das Schicksal

Das Treffen mit Modigliani, wie auch allen in ihrem kurz nicht dazukommend, die Existenz zu reifen, war unabsichtlich und zufallig. Durch Paris schwamm der Karneval, den unvergesslichen Karneval 1917, der ihr Schicksal zerbrach. Aller sang rundherum und tanzte, nur hielt er sich in der ewigen Trauer — fremd auf diesem Feiertag des Lebens auf.

In einer im Strom getriebenen Menge sie hat der Freund an den Freund, sawertelo gedruckt, hat gedreht und hat weiter getragen. Der Boden ist von den Beinen weggegangen, die Beine wurden, den Korper obmjaklo niedergeschlagen, sie hat sich darauf gehangen und hat fein pulsierend schilku auf der entkleideten Kehle gesehen. Die Liebe hat sie verbrannt, und vom weiblichen Geheimwissen hat sie — bis zum Tod empfunden. Es oder ihrer. Eben hat — augenblicklich und endgultig verstanden: wenn er von erstem — weggehen wird, ihr auf diesem Licht … nicht zu leben

Larmte, pfiff und es amusierte sich der Karneval, und sie bemerkten, oglochschije und betrunken vom plotzlich aufflammenden Gefuhl, nichts ringsumher — die Welt ist plotzlich verlorengegangen, hat sich aufgelost und ist wie das Trugbild in der Wuste aufgetaut. In diesem verruckt werdenden jubelnden Paris blieben sie ein.

Und spater war die Nacht, ihre erste Nacht in der Mitte der auseinandergeworfenen uberall Sachen, der Konservenbuchsen und der leeren Flaschen, der Blendrahmen und der Staffeleien, die und die unvollendeten Portrats erledigt sind. Von allen Seiten sahen sie die verlangerten Personen der entkleideten Frauen mit den ausgedehnten Halsen und den engen schlitzaugigen Augen vorwurfsvoll. Ermudend und verwustet, lag sie auf seiner Hand und qualvoll kampfte mit dem herannahenden Anfall der Eifersucht. Und er vorsichtig und bugelte sie nach dem Haar zart, auch als das Kind in ihre Person, die Brust, den Bauch mit den warmen Lippen … gezeigt wurde

Sie waren in dieser grausamen und wutenden Welt einsam. Der Fall hat zwei Einsamkeiten nach den Umarmungen einander geworfen — Dante hat den Beatritsche gefunden. Aber dem Schicksal war es sonst, damit sich ihr Dante als den Maler, dem Sunder und dem Auslander erwiesen hat. Ja dazu auch vom Juden. Fur die frommen Provinzler, der Katholiken und der Kleinburger — der Eltern Schanny ist es war grosser, als dem Schlag. Und sie haben ihr das Haus abgesagt. Auch dann wurde Modi fur sie von aller — den Vater, den Bruder, dem Liebhaber und dem Mann. Vom Schicksal, dem Los, dem Gluck, mit denen man nicht kampfen durfte. Ja wollte sie nicht.

Wenn sie sich getroffen haben, war es ihm 33, und ihr — 19. Er ist zu Paris aus der italienischen Provinz, sie — aus dem kleinen provinziellen franzosischen Stadtchen angekommen. Er war das nicht anerkannte Genie, der Sagen, spazierte, rauchte das Haschisch und schlief mit vielen Frauen. Sie lernte der Malerei in der Akademie Kolorossi, die Sehne vom leisen, schweigsamen und gemessenen Leben.

Modigliani hat ihre sorglose Existenz gesprengt: hat aus der gemessenen Lebensweise und wwerg in den Abgrund der Verzweiflung und der Trauer ausgerissen. Drei Jahre verschonerte sie utischala seinen herzlichen Schmerz, neprikajannyj das Alltagsleben, war ihm die Kinderfrau, die Krankenpflegerin, der Geliebten und der Frau.

Die Kunst und das Leben

Nach dem Treffen mit Schannoj Modigliani arbeitete wie der Geisteskranke. Eine Serie nju, die Kinder in Nizza, hundert Bilder ist fur zwei Jahre es ware nicht unter die Kraft und dem gesunden Menschen. Und er war krank. Herzlich ist es eben korperlich. Die herzlichen Qualen betaubten die Drogen, den Alkohol und Schanna. Auf physisch wandte er die Aufmerksamkeit nicht.

Aus der Armut ausgerissen zu werden gelang nicht. Das Geld reichte standig nicht aus, die Bilder wurden nicht verkauft. Die Ausstellung in der Galerie Berty Wejl hatte den Erfolg nicht, das Publikum hat unanstandig die Darstellungen der entkleideten Natur gehalten, die Polizei hat gefordert, die Bilder zu entfernen. Der ausbrechende Skandal hat seine bekannt nicht gemacht.

Sie konnte, wie, verschonerte das schwere Dasein. Hatte gern, zu sehen, wie er die Farben geschickt anruhrt, wie aus nessojedinimych der Farben — rot, blau, grun, gelb, die fluchtigen Bewegungen der Hand — die Portrats entstehen, die vom geheimnisvollen inneren Licht beleuchtet sind. Die sinnlichen Personen und die Figuren, gewoben den fliegenden unauffindbaren Linien, lebten auf den Leinwanden niemandem vom unbekannten Leben.

Die menschliche Person — die hochste Bildung der Natur, sagte er ihr. Der Mensch — dass interessiert mich. Aber zeichnete nur, wen, mit wem schlief gut wusste, soff, war befreundet, stritt uber die Kunst.

Sie wurde sein Lieblingsmodell. Zwanzig Male gestand er ihr die Liebe auf der Leinwand ein, zart und verwundet, scheu und leidenschaftlich eingepragt, hat ubergeben, was Worter nicht auern konnte.

Und erzahlte ihr von den Frauen niemals, was bei ihm bis zu ihr waren. Aber auf Monmartre war es nichts zu verheimlichen. Und sie wusste und von Hundert Modelle, perebywawschich in seinem Bett. Und uber die Verliebtheit in russische Dichterin Achmatowa, die zu Paris in 1910 mit Mann Gumilwym ankam. Und uber den Roman mit englischer Journalistin Chastings, der von den Prugeleien, den Schlagereien und den Prugeln begleitet wurde. Und uber die Verbindung mit der Schwester der Barmherzigkeit, Kanadierin Simonoj, die mit allen nur erdenklichen Mitteln seiner festzuhalten versuchte.

Posierend, war sie es zur Vergangenheit qualvoll eifersuchtig. Nichts konnte vergessen, nichts konnte andern, und ertrug, zum Gott flehend, seine Jahre zu verlangern. Im Herbst hat 1918 sie ihm die Tochter geboren. Die Tochter haben als Schannoj genannt. Er hat unbekannt ihm die Gefuhle des Hauses, der Familie, der Vaterschaft gefunden.

Im Jahr hat er heftig abgegeben. Die spate Anerkennung und der Erfolg unter den Galeristen und den Sammlern erfreuten nicht. In Januar 1920 hat die Krankheit es von den Beinen endgultig umgeworfen. Der ergebene Freund Sborowski hat Modi ins Krankenhaus fur die Armen Scharite fortgebracht. Nach dem Sonnenuntergang ist er gestorben.

Am nachsten Tag, zu dazukommend genahert, dem Korper abzukuhlen, sah sie lange und starr die in die Tode verwandelte Person — die spitzen Backenknochen, die abstehende Nase, die blau werdenden Lippen, spater hat aufgeschrien, die ausgebluteten Lippen zur Stirn niedergeworfen…

Blass, entzogen der Krafte nach der schlaflosen Nacht, mit den sich vom Ungluck leerenden Augen und sakamenewschej vom Kummer von der Seele, hat sie sich zum Fenster langsam bewogen, durch das sotschitsja den Pariser Wintertag begann, und von der bewusstlosen Bewegung hat fenster- stawni geoffnet. Die schwere Frostluft opalil die Lungen. Fur die Minute hat sie sich besonnen. Aller war beendigt. Mit dem Tod Modi bei ihr wurde der Vergangenheit nicht. Nach dem Tod Modi hatte sie eine Zukunft nicht. Die Gegenwart hat sich in die Folter verwandelt. Die Folter zu ertragen es waren die Krafte … nicht

Im Bauch schwach torknulsja das neunmonatliche Kind. Sondern auch es ist sie hat nicht angehalten. Sie hat ogrusnewscheje uberschritten, schwanger vom neuen Leben der Korper durch das Fensterbrett und ist nach unten umgesturzt.

Uber Paris beschaftigte sich die graue Morgendammerung …

Die doppelte Beerdigung

Der Kutscher hat von den Zugeln beruhrt, und das Trauerehrengeleit hat sich auf dem Friedhof Per-Lasches langsam bewogen. Sieben Kilometer gingen hinter totem Modigliani die Freunde-Maler Picasso, Lesche, Wlamink, die Freunde-Dichter Schakob und Salmon zu Fu. Gingen die Modelle, die er mochte. Gingen die Frauen, die es mochten. Es waren viel Farben, es ist viel Kummer und Trauer …

Sie haben fruhmorgens am nachsten Tag auf dem armseligen Friedho
f im Vorort Paris begraben. Nach der Beerdigung, in der Werkstatt, wo sie von Modigliani lebte, haben ihre Zeichnungen gefunden. Auf einem totete sie sich vom Messer, auf anderem — fiel aus dem Fenster.

Nach dem Jahr der Staub peresachoronili in einem Grab mit Amedeo. Auf dem bescheidenen Grabstein nach der Aufschrift: Amedeo Modigliani, der Maler. Ist in Livorno am 12. Juli 1884 geboren worden Ist in Paris am 24. Januar 1920 gestorben. Der Tod hat es an der Schwelle des Ruhmes eingeholt — noch eine ist erschienen: Schanna Ebjutern. Ist in Paris am 6. April 1898 geboren worden. Ist in Paris am 25. Januar 1920 gestorben. Richtige Begleiterin Amedeo Modigliani, die ins Opfer ihm das Leben brachte.

Sie waren zusammen im Leben und haben sich im Tod verbunden.