Sinitschkin der Tag. Die Zeit die Futterkrippen zu hangen

Ich denke, dass sich viele, wie im Winter in der Schule — oder in den Stunden des Werkes erinnern, oder auf den auerschulischen Beschaftigungen — bastelten die Futterkrippen fur die Meisen und anderer pernatych, die es in die Froste sehr schwierig ist, sich die Ernahrung zu erwerben. Und auf Rus von den altertumlichen Zeiten der Futterkrippe bastelten gerade am 12. November, wenn die Vogel begannen, zu den Hausern anzufliegen. Vom XVII. Jahrhundert verbieten, die zaristischen Verordnungen die Meisen zu toten. Und, wer es pernatoje toten wird, verlie sich die strenge Strafe — entweder konnten ausmeieln, oder, die grosse Strafe nehmen.

In Sinitschkin der Tag war es es ist ublich, sich auf den Fischfang zu begeben. Wenn ulow reich war, so bereiteten die Fischer dem Ohr gerade am Ufer des Flusses oder dem See vor. Auch begaben sich in diesen Tag auf das Gewerbe und die Jager., Damit den ganzen Winter die Jagd erfolgreich war, sollte der Jager selbst wenn ein Tier — des Hasen, den Fuchs oder den Wolf toten.

Die Meise wird einen der popularsten Vogel in unserem Land angenommen. Es ist genugend sich, an das Sprichwort zu erinnern: «es ist die Meise in den Handen, als der Kranich im Himmel besser». Im ubrigen, damit sich die Meise auf die Hand dem Menschen gesetzt hat, soll etwas extraordinar geschehen. Doch mogen sinitschki die so engen Kontakte mit den Menschen nicht und bevorzugen, sich in der Entfernung zu halten.

Obwohl wahrend der groen Kalten sinitschki das Essen gerade aus den Handen des Menschen nehmen konnen — nur bemuhen sich dieser Hand, nicht zu betreffen, bevorzugend, das Essen gerade leicht zu begreifen.

Ubrigens behaupten die Fachkrafte-Ornitologen, dass der Flug der Meise, und nicht des Habichts, des Kranichs, des Storches oder der Krahe ein eindrucksvolles Beispiel der sparsamen Kosten der Krafte und der Energie ist. Gerade deshalb fliegen die Vogel-sinitschki mit der riesigen Geschwindigkeit, aber dabei schlagen von den Flugeln ziemlich selten.

Und ein bekanntes Volksmerkmal lautet — wenn die Meise neben der Futterkrippe oder in der Futterkrippe, so die erfolgreiche Vollendung dieser oder jener Sache dem Menschen garantirowano zu sehen. Bei vielen Menschen entsteht die gesetzmaige Frage — und als eigentlich, sinitschek zu futtern Damit die Vogel zufrieden waren, genug, in die Futterkrippe der Samen des Kurbisses oder der Sonnenblume zu schutten. Auch werden die Korner des Buchweizens herankommen, und fur die sinitschek-Feinschmecker kann man in die Futterkrippe das kleine Stuckchen slabossolenogo des Fetts legen. Auch dann haben die Meisen ein Festmahl auf die ganze Welt.

Sinitschki sind uberhaupt sehr gefraig — sie essen im Laufe vom ganzen Tag, so dass das Essen in den Futterkrippen immer sein soll. Es ist interessant, dass alle Kernchen, die in den Magen nicht unterbracht werden, dieser kleine blaue Vogel in duple oder an anderer gemutlicher Stelle zusammenlegt, und spater kehrt hinter den Lebensmitteln zuruck.

Viele Menschen haben gern, den Meisen zuzuhoren. Aber wenn Sie erwarten, dass die Laute, die diese kleinen pernatymi verlegt werden, den Nachtigalltrillern ahnlich sind, so irren Sie sich tief. Die Meisen singen nicht, und laut krachen. Gewohnlich geschieht es, wenn die Vogel von etwas aufgeregt oder beunruhigt sind. Und es wenn sie dabei ist viel, so kann das Knacken auf ganz der Wald oder der Park stehen. Aber nichtsdestoweniger ergeben sich die Laute nicht entzogen der Schonheit.

Und wenn sinitschki ruhig sind, so tont ihr Aufruf wie: «sin-sin, sin-sin». Es Wird angenommen, dass wegen des ahnlichen Gesanges, und nicht wegen der blauen Federn, die Meise und den Titel in Russland bekommen hat.

Einige Menschen mogen die Meisen so, was streben selbst wenn einen von ihnen zu fangen und, einzukafigen. So — seiner keinesfalls machen darf es., Weil die Meise — der Vogel frei und die Gefangenschaft sehr schlecht verlegt. Und damit im Kafig sie nach der Freiheit nicht vor Sehnsucht vergangen ist, man muss sie dorthin nicht setzen — doch wird es niemandem davon besser sein.

Es ist, wenn der Mensch um vieles besser, auer dem Bau der Futterkrippe, wird fur die Meisen gro kunstlich gnesdowje machen. Es werden nicht weniger 10-15 sinitschek gewahrleistet besiedeln. Aber diesen gnesdowja nach der Vollendung der Uberwinterung muss man unbedingt reinigen — die Meisen siedeln sich dort sehr ungern an, wo die vorjahrigen Netze blieben.

So dass die Meise ein interessanter und sehr schoner Vogel ist.

Und wenn der Mensch will, dass morgens es der laute und lustige Aufruf der Meisen weckt, so ist es es sehr leicht, zu machen. Man muss die Futterkrippe vor dem Fenster aufhangen und hat hingetan, was heit, «im Hut».

Nur muss man es bis zum 12. November machen, anders werden alle Meisen dazu fortfliegen, wer sich von der Herstellung der Futterkrippe im Voraus gekummert hat.