Zum Teufel die Liebe! Der weibliche Blick auf das Problem

Zartestes der Gefuhle, geschenkt den Menschen von den Gottern, wird zu allen Teufeln oft geschickt. Wenn die Gotter uber solches, moglich wissen wurden, wurden die so freigebigen Geschenke nicht austeilen. Obwohl andernfalls die Manner und die Frauen begonnen hatten, etwas eigenartig zu erbitten, wovon die Flugel wachsen, es andert sich die Stimmung, es beschleunigt sich der Rhythmus des Herzes, es werden deutlicher die Plane auf die Zukunft und, am Ende vom Ende, erwirbt das Leben die helleren Farben. Die Frage nur darin ist ob fur lange Zeit

Den Wunsch, die Liebe eigentlich zu erkennen ist abstrakt, weil jeder Mensch sie auf eigene Art sieht: ein zieht die rosa Punkte an, und anderer – grau, und nimmt jemand in die Hande die vergroende Lupe und sogar das Mikroskop. Dazu, in der Realitat hat die Menschheit darauf spontan mitgeteilt, wer die Liebe erkannt hat, und, wer sie nicht erwartet hat, oder hat uberhaupt nicht verstanden, dass es bedeutet und warum existiert.

Ist und noch eine Nuance: die Liebe nehmen die Frauen und die Manner verschieden wahr, was die groen Schwierigkeiten schafft. Aber interessantest, die Chancen, der Liebe Ubel zu nehmen und sie weit zu schicken ist absolut bei allen.

Die Frau immer in jemanden ist verliebt, selbst wenn es darin nur sich gesteht wird. Es ist die Philosophie ihres Lebens. Ihr dreht den Kopf die neue Handtasche oder die Schuhe, die im Schaufenster teueren das Geschaft gesehen sind, das Landhaus – betrachtet in den Details auf den Seiten glanzend die Zeitschrift, fast die unbewohnte Insel, die vom warmen Meer gewaschen wird, und endlich der Mann. Dieser Mann ihr traumte Jahre, aber sie wird – die Jahrhunderte sagen, vor den Vergleichen mit der Schildkrote Tortilloj nicht furchtend, weil gerade solche Frist davon erzahlen kann, wie sie dieser Weise richtig war. Und plotzlich wurde er ganz zufallig vor neju gezeichnet: nicht stimmen alle Nuancen mit den Traumen, aber im Prinzip die gute Variante uberein. Wie seltsamerweise ist, nach welchem dem Drehbuch begonnen haben, sich die Beziehungen zu entwickeln, werden sich die Grunde fur die Unzufriedenheit immer befinden.

*Если wendet der Mann auf sie die Aufmerksamkeit, so es fast die Katastrophe nicht. Fur die Losung des Problems wird der Plan der Kriegsoperationen entwickelt. Der Krieg wie bekannt die Sache kompliziert und teuere, und auf der Hauptkampflinie der Liebesfront – wahnsinnig teueres, weil man in die ganzen Waffen sein muss. Dabei muss man die Waffen – von den Kleidungen bis zu den Salons der Schonheit – bis selbstandig bezahlen. Die Umwandlung aus dem hasslichen Entlein in den weien Schwan, aus dem Unsichtbareren, die man, in die Frau-wamp, aus dem blauen Strumpf in die schicksalhafte Schone nicht bemerken will, und sogar fordert aus prachtig pyschki ins Stabchen grissini der Ozean des Enthusiasmus, der Damenkrafte, der Phantasie, des Abenteurertums und des Sexappeals. Deshalb zu einem schonen Moment, die Darstellung im Spiegel auf etwas Millionen Dollar bewertet, machen die Gedanken furchtbar kulbit, und es erscheint der seltsame Wunsch, den Mann des Traumes zu allen Teufeln, und zugleich die Liebe, die nicht wie der fruhe Fruhling – selbstandig und plotzlich kommt, und wie das schwere Werk zu schicken. Und diese Eroffnung geschieht auf dem Hintergrund der kleinen Erfolge in der Eroberung manner- die Herze.

Nach der Annahme solcher weisen Losung erinnert sich die Frau uber die Arbeit plotzlich, die des Unterjochens der eigenen Person unverdient beschuldigte. Sie wgrysajetsja in sie mit der ganzen nicht verschleuderten Leidenschaft der groen Liebe, was die Erfolge bringt. Sie erinnert sich uber die Freundinnen, trifft sich mit ihnen im netten Cafe, auch als die beruhigende Pille die Neuheiten verschluckt: sie sind mit der Freiheit auch zufrieden, weil die Liebe zum Teufel geschickt haben! Zu dieser Zeit reift der Mann wie der Kase aus, wie der Apfel auf dem Zweig, er schon verliebt, energisch, verloren ist, und spater ist und davon verstimmt, dass ihm absagt, die es offenbar strebte. Er will die Liebe zum Teufel schicken und sogar, – wer uberhaupt fragen hat sie erdacht

*Встреча, die Liebe auf den ersten Blick, die Hochzeit, die Familie-Haus, die Kinder, die Richtigkeit bis zum Sarg. Aber es denkt sie so, weil beim Mann auch andere Plane vorkommen. Dazu, ihm haben poligamnost zugeschrieben, er hat den Geschmack empfunden und hat es verstanden ist fur ihn und uber ihn genau. Die Psychologen und die Sexologen haben sich besonnen, haben das alles als der Unsinn genannt, und der Wunsch, sich hinter jedem Rock – die Undiszipliniertheit zu schleppen, aber war schon spat.

Mit jedem Jahr wird ihre Liebe fester sein, seine Gefuhle werfen sich der Gewohnheit unter, weil das leichte Flaumchen in den Handen, als den Stein auf dem Hals angenehmer zu mogen. Die Frau gibt sich zufrieden, bewahrt den Herd, versucht, dem eigenen Mann zu gefallen, das Haus zu halten, Karriere zu machen, in den Streiten auf der Hohe zu sein. Und spater stutzt sich die wilde Mudigkeit und die Gleichgultigkeit, die konzentriert zu werden helfen und, zu sagen: Ja ist sie, diese Liebe, zum Teufel gegangen!

Die Scheidung, die Freiheit, die verdiente Erholung in stolz und angenehm von aller Standpunkte die Einsamkeit, jemandes interessierten Blick, die Rote auf den eigenen Wangen, das Lacheln in die Antwort. Was es – mechanisch oder Und, kann sein Und wenn Und plotzlich Guten Tag, die neue Liebe!

*Он sie mag. Es gibt sie – nicht. Es ist der Kompromiss so einfach. Aber doch gingen darauf die besten Frauen der russischen Literatur, auf die wir uns, wenn manchmal gleichstellen, naturlich, lasen wenn auch etwas auer den modernen Damenromanen, die zum Happyend um jeden Preis unveranderlich rufen. Und doch litten jener, ja noch wie!

Er rollt fur sie die Berge zusammen, sie ubernimmt alle Heldentaten mit dem Wohlwollen der Zarin. Er baut fur sie nicht luftig, und die realen Schlosser, sie lebt in ihnen aus der Gnade. Er ist fertig, ihr allen und das Leben in den Zusatz zu schenken, aber sie wei nicht, dass mit diesem Guten zu machen. Er fragt, ob es in ihrem Herz wenn auch den Tropfen der Liebe zu ihm gibt, sie wei die Antwort, aber kann daruber laut nicht sagen. «Zum Teufel deine Liebe – pulsiert das Blut. «Zum Teufel schlagt dieses Paradies, – den Rhythmus das Herz ab. «Mir zu verlieben», sich – sagen die Augen im Schatten der gesenkten Wimpern.

*Рай in der Laubhutte, wenn er – nett, beliebt, einzig. Und ohne Geld gibt es das Gluck, wenn er der Beste, gegenwartig, bemerkenswert. Bei uns wird aller, wenn hundert einmal pro Tag obligatorisch sein, sich den erlernten Vorschlag zu sagen: «Ich glaube an dieses Wunder!». Er intelligent, verwundet, bescheiden, wenn sich tagtaglich von solchen Marchen zu trosten. Er klug und weise, weil den Sinn des Lebens gefunden hat. Und was dieser Sinn der Frau, auer der Hoffnung gibt Und die Jahre sind in Erwartung geflogen. Nur muss man nicht sagen, dass der Prozess als das Ergebnis interessanter ist. Aber es war die Liebe doch. War. Sie ist und jetzt, und sie will man zum Teufel fur ganz ihrer Tucke und die Betruge schicken.

*Одна. So ist viel es Bewunderer, und allen eine. Kein von ihnen entspricht ihren hohen Vorstellungen uber die Manner und den Standards des personlichen Gluckes.

Manchmal lachelt dieses Gluck vom verlogenen Lacheln, es kommt sehr schmerzhaft auch dann vor. Dazu, es ist die Liebe wunschenswert! Gro-gro, wie in den schonen Geschichten, wenn sie glucklich lebten und in einen Tag gestorben sind.

Solcher idealen Liebe, dass jemand uber sie den Roman schreiben wird. Solcher nicht erd-, dass furchtbar sogar stattfindet. Aber auf der Erde leider aller anders. Sowohl die Jahre sind gegangen, als auch der Liebe kam es nicht vor. Zum Teufel die Liebe! Man muss einfach leben.

Ohne Liebe ist es schwer. Ohne Liebe ist es leichter. Keine Logik ist uber diesem Gefuhl herrisch. Wenn die Worter Zum Teufel die Lieb
e zu ubersetzen!» In die Sprache der Liebe, so werden sich viel interessante Phrasen ergeben.